Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae: Fürstenwald

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Topographia Germaniae
Fürstenwald (heute: Fürstenwalde/Spree)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1652, S. 57.
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Fürstenwald /

Eine Chur-Brandeburgische Stadt / in der Mittel-Marck an der Spree / und 4. Meilen von Franckfurt gelegen / so Anno 1631. von den Schwedischen eingenommen / und Anno 1633. im Octobri / von den Käyserischen abgebrandt worden. Und stehet in einer Relation / daß die Käyserischen / nach der Leipziger Schlacht / in gemeldtem 31. Jahr biß in die Marck gestreiffet / und die Stadt Fürstenwalde / folgends Storkau / und Beskau erstigen / und Preiß gemacht haben. Bischoff Joh. von Lebus hat Anno 1447. alhie den Thumb / sampt dem Canonicat gestifftet. Es ist auch alhie ein Churfürstliches Hauß und Ampt. Anno 1640. befanden sich wieder Schwedische alhie.