Topographia Saxoniae Inferioris:Gnoien

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Gnoien
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1653, S. 101.
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Gnoien /

Ein Stättlein / vnnd Ambt / im Hertzogthumb Mecklenburg / zwischen Sulte vnnd Dargun / nahend den Pommerischen Gräntzen / vnd an einem in den LandCarten vnbenamsten Wasser gelegen. Iohannes Isac. Pontanus sagt / lib. 7. rer. Danic p. 417. daß Fürst Heinrich von Mecklenburg das Ländlein Gnoyen / Anno dreyzehenhundert vnd siebenzehen dem Sigefrido Plonio versetzt habe.