Topographia Saxoniae Inferioris:Hujesburg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Hujesburg (heute: Huysburg)
<<<Vorheriger
Hornburg
Nächster>>>
Hundesburg
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1653, S. 145.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Huysburg in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite
[145]
Hujesburg /

Ein reiches Benedictier Ordens Manns Closter / nahendt Halber-Statt / beym Holtz / der Heu genant / gelegen / so eine Landtafel Hugesburg; ein andere Huseburg vnnd Melchias Nehel / in Beschreibung deß Stiffts Halberstatt / Hulseberg nennet; bey welchem letzten gleichwol der Buchsetzer mag gefehlet haben. Henricus Meibomius schreibet / in der Riddagshusischen Chronick / am vierzehenden Blat / daß dieses Closter Hujesburg / von Burchardo, oder Buccone, dem zwölfften Bischoff zu Halberstatt gestifftet worden seye / der deß Käysers Henrici IV. ärgster Feinde gewesen / wegen welcher Rebellion aber / er ein harte straff außgestanden / als das auffrührische Volck ihn zu Goßlar / elendiglich vmbgebracht hat.