Topographia Superioris Saxoniae: Gießhübel

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Gießhübel
<<<Vorheriger
Geyer
Nächster>>>
Glaßhütte
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 88.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Berggießhübel in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[88]
Gießhübel.

Auch ein kurfürstliches Stättlein im Meißnischen Creysse / vnd in dem Bezirck Pirna; wie vielgedachter Nehel p. 251. schreibet; auch p. 157. saget / daß Anno 1639. bey diesem Stättlein der Keyserliche Succurß / wider den Feld-Marschall Banner / zu den Sächsischen gestossen seye.