Topographia Superioris Saxoniae: Gräventhal

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Topographia Germaniae
Gräventhal (heute: Gräfenthal)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 98.
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[98]
Gräventhal / Grefenthal.

Ein Stättlein / am Wässerlein Zepten / am Ende deß Thüringer Waldes / so sampt zugehöriger / vnd gegen der Fürstlichen Graffschafft Henneberg / vnd der Graffschafft Schwartzburg / gelegner Herrschafft / die Fürstlich Sächsische Altenburgische Lini, vmbs Jahr 1622. von den Herren von Pappenheim / vff Engen / erkaufft hat; wie Melchias Nehel in Exegesi Thuringiae p. 230. schreibet. Liegt 2. Meylen von Salfeld / vnd 4. vom Newstättlein: vnnd gehörte Anno 1515. dem Heinrichen von Stein zu / wie in der geschribenen Thüringischen Chronic stehet.