Versinkender Schaz

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Curt Mündel
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Versinkender Schaz
Untertitel:
aus: Volkstümliches aus dem Elsasz, in: Alemannia, Band XII, S. 103
Herausgeber: Anton Birlinger
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1884
Verlag: Adolph Marcus
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Bonn
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA*, Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[103] 3 Versinkender Schaz

Vor einigen Jaren fragten mich (Dom Calmet) zwei Geistliche, ser aufgeklärte und wol unterrichtete Männer, über einen Vorfal um Rat, der sich in Urbeis, einem Dorfe des Elsaßes, bei der Abtei Pairis zugetragen hatte. Zwei Bürger dises Ortes hätten in irem Garten einen Kasten aus dem Boden heraussteigen sehen, den sie voll Gold wänten. Wie sie in ergreifen wollten, sei er iren Händen entschlüpft und wider in die Erde versunken. Dis wäre sogar mermals vorgekommen.

Calmet I p. 210.