Wunderbares Gelüste einer Frau zu Meißen

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Wunderbares Gelüste einer Frau zu Meißen
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 50
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Erscheinungsort: Dresden
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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38) Wunderbares Gelüste einer Frau zu Meißen.
Faust a. a. O. S. 80.

Im Jahre 1506 hat eine hochschwangere Frau auf dem Marktplatze zu Meißen einen Tuchknappen mit bloßen Beinen stehen sehen, da hat es ihr gelüstet, drei Bisse in seine Waden zu thun, welches er zweimal geschehen lassen, aber das dritte Mal nicht, darauf sie von drei Söhnen genesen, mit zwei lebendigen und einem todten.