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Für die Beschleunigung im Moment
so daß
Die Größe g stellt die Beschleunigung vor, die das System z’ in z, t nach oben hat, und damit hängt nun nach dem Äquivalenzprinzip die von der Schwerkraft herrührende, nach unten gerichtete Beschleunigung zusammen. Wie man sieht, hat g nicht in allen Höhen denselben Wert, man kann aber leicht zeigen, daß die Änderungen von g der Beobachtung entgehen müssen. Wählt man nun den Ursprung von z’ in einem Punkte nahe der Erdoberfläche, wo g einen bestimmten Wert
Hätten wir die Konstante Wir werden jetzt die Geschwindigkeit des Lichtes näher betrachten. Aus (76) und (77) folgt
falls
ist. Diese Differentialformeln sehen genau so aus wie die, welche aus den früheren Formeln (8) folgen, nur ist in einigen Gliedern c’ an die Stelle von c getreten. Aus (83) leitet man leicht die reziproken Beziehungen
ab, welche, abgesehen davon, daß in einem Gliede c’ an die Stelle von c getreten ist, mit (11) übereinstimmen. Aus (83) folgt weiter
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Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip. B.G. Teubner, Leipzig und Berlin 1914, Seite 37. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Relativitaetsprinzip_(Lorentz).djvu/39&oldid=1503537 (Version vom 4.03.2011)
, welche wir g nennen werden, hat man

hat, so folgt aus (82)
vermeiden wollen, so hätten wir den Ursprung um die sehr große Strecke
unterhalb der Erdoberfläche wählen müssen. Dieses ist der Grund, weshalb wir 


