ADB:Schwan, Johann Friedrich

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Artikel „Schwan, Johann Friedrich“ von Theodor Schott in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 33 (1891), S. 177–181, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Schwan,_Johann_Friedrich&oldid=- (Version vom 26. April 2019, 10:29 Uhr UTC)
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Schwanberg, Johann
Band 33 (1891), S. 177–181 (Quelle).
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Schwan: Johann Friedrich S., gen. der „Sonnenwirthle“, geboren am 4. Juni 1729 zu Ebersbach, Oberamt Göppingen, in Württemberg, hingerichtet zu Vaihingen a. E. am 30. Juli 1760, ein in Schwaben berüchtigter Räuber, verdient eine Stelle in der Allg. Deutschen Biographie, weil er von Schiller in seiner Skizze: „Der Verbrecher aus verlorener Ehre“ und von Hermann Kurz in seinem die Zeit vorzüglich schildernden und den Localton sehr gut treffenden Romane „Der [178] Sonnenwirth“, Stuttgart, öfters aufgelegt, dichterisch verherrlicht worden ist. S. war der Sohn des Mezgers und Sonnenwirths S. in Ebersbach, eines wohlhabenden Bürgers. Der aufgeweckte und lebhafte, aber zu Trotz und Prahlerei und allen leichtsinnigen Streichen neigende Sohn wurde von der schwachen Mutter verzogen und gegen den strengen Vater stets in Schutz genommen, so daß er schon als Knabe im Dorfe verrufen war. Im 14. Jahre verlor Johann Frdr. S. seine Mutter, sein Vater ging eine zweite Ehe ein, aber die Stiefmutter stand schlecht mit dem unbändigen Jüngling, das Zerwürfniß zwischen Vater und Sohn, der das Handwerk seines Vaters lernen sollte, wurde immer größer, und diese häuslichen Zwistigkeiten, ein Hang zum Großthun, Arbeitsscheu und Abenteurerlust machten ihn bald zum Verbrecher. Am 23. Mai 1746 stahl er seinem Vater 430 fl., reiste damit nach Heilbronn, kaufte sich die Uniform und Waffen eines ungarischen Husaren, ließ sich in dieser Truppe anwerben, nahm nach einigen Wochen Urlaub und ritt auf einem gleichfalls erkauften Pferde in seinen Heimathort zurück, wo er sich toll prahlend umhertrieb und solche Drohungen ausstieß, daß einige Bürger, um des gefährlichen Burschen habhaft zu werden, nach ihm schossen; leicht verwundet wurde er gefangen und zu einer sechsmonatlichen Zuchthausstrafe nach Ludwigsburg verurtheilt. Solche Strafen wiederholten sich nun in rascher Folge und steigendem Maaße; wohl machten nach Schwan’s eigenem Geständniß die Ermahnungen des frommen und verständigen Zuchthausgeistlichen Bök stets Eindruck auf ihn, aber in der Freiheit vergaß der trotzige jähzornige Bursche rasch dieselben, er ließ sich Diebstähle und schwere Mißhandlungen von Personen, von welchen er beleidigt wurde oder sich beleidigt glaubte, zu Schulden kommen. Mit Christine Müller, der Tochter eines Bürgers in Ebersbach, fing er ein Liebesverhältniß an, die Weigerung seines Vaters, die Ehe zu gestatten, das Verbot des Kirchenconventes steigerte den Trotz von S., das Mädchen wurde schwanger von ihm und die Sorge für sie und das Kind, das sie gebar, machte ihn zum Wilderer und mehrfachen Dieb. Der starke verwegene Bursche, der sich vor Niemand fürchtete und auf unbegreifliche Weise oft aus Thurm und Gefängniß entwich (es ist bezeichnend für die Zeit und für den eigenthümlichen Charakter von S., daß er während einer 18monatlichen Zuchthausstrafe dreimal aus dem Zuchthause entwich, und dabei einmal in Eßlingen sich zu einem österreichischen Regiment anwerben ließ, in Günsburg zur Fahne schwur, aber in Görz desertirte und sich wieder im Zuchthaus stellte!), wurde der Schrecken der ganzen Gegend, so daß alles erleichtert aufathmete, als er wegen seiner Frevel am 13. Dec. 1753 zu lebenslänglicher Gefangenschaft verurtheilt und nach der Festung Hohentwiel gebracht wurde. Ein Fluchtversuch Februar 1754 mißlang, er brach dabei das linke Bein, aber in der Christnacht 1755 entfloh er mit einigen andern Verbrechern aus der so wohl verwahrten Festung. Da sein Vater seinen Vorschlag, ihn mit Geld zu versehen, damit er auswandern könne, zurückwies, ging der „Sonnenwirthle“ d. h. des Sonnenwirths Sohn, wie er überall genannt wurde, zu einem Verwandten nach Frankfurt, und arbeitete ein halbes Jahr als Mezger, bis ihn Raufhändel wieder in die Heimath trieben. Dort war ein Preis auf seine Einlieferung gesetzt worden, drei Soldaten machten ihn trotz seiner lebhaften Gegenwehr dingfest; aber obgleich der gefährliche Mann, mit einem eisernen Halsband und dem „eisernen Hosenträger“ an die Wand geschlossen war, entrann er doch am vierten Tage nach seiner Gefangennehmung aus dem Gefängniß in Göppingen, indem er ein schwaches Gelenk der Kette mit einem Nagel vollends zersprengte. Diese beinahe unglaublichen Thaten stempelten ihn in der Anschauung des Volkes zu einem Zauberer, der den Kugeln, mit welchen man nach ihm schoß, eine beliebige Richtung zu geben verstand, sich unsichtbar machen konnte, als Fliege oder Maus sich versteckte und verkroch und ähnl. Einige [179] Monate trieb er sich in der Nähe seines Heimathortes als Wilderer umher, die großen Wälder der Gegend gaben ihm sicheren Unterschlupf, und die Bauern, welchen die Verminderung des zahlreichen Wildstandes durch die sichere Kugel des Wildschützen nur angenehm war, standen ihm mit Hehlen, Spioniren u. s. w. mannigfach bei; aber mit dem Frühjahr 1757 begann ein neuer Abschnitt in seiner Verbrecherlaufbahn. Er wurde mit einer Gaunerbande bekannt, welche in jener Gegend ihr Wesen hatte und deren hervorragendstes weibliches Mitglied Christine Schettinger war, eine äußerst gewandte Diebin, dabei unerschrocken, kaltblütig und thatkräftig; ganz ungetrübt floß das Verbrecherblut in ihren Adern, denn beinahe sämmtliche nähere Verwandte (20!) hatten auf dem Hochgerichte ihr Leben geendet! Andere Mitglieder der Bande, welche bald größer bald kleiner war, hießen der Bettel-Melcher, Niederländer-Hans, Schwanen-Jackel, Mosche Löw, Schamsele und andere. Das Erste, wozu die neuen Freunde dem S. behülf1ich waren, bestand merkwürdiger Weise darin, daß sie ihn zu einem abgesetzten Pfarrer in Thüngenthal, Oberamt Hall, in Württemberg führten, welcher in seiner Wohnstube S. und seine Concubine Christine Müller copulirte und ihnen auch einen Trauschein ausstellte, welcher freilich so ungültig war wie die ganze Handlung. Bald darauf wurde Christine Müller in Ebersbach, wohin sie S. gebracht hatte, verhaftet und zu längerer Zuchthaustrafe verurtheilt; nachher kehrte sie zu ihrer Mutter zurück und sah ihren ungetreuen „Mann“, dem sie drei Kinder geboren, erst wieder kurz vor seiner Hinrichtung. Der heißblütige Sonnenwirthle, in dessen Herzen rührende Anhänglichkeit rasch mit gemeiner sinnlicher Lust und Rohheit abwechselten, verband sich nun mit Christine Schettinger, die bei ihrem ersten Zusammentreffen einen großen Eindruck auf ihn gemacht hatte, ihn aber immer tiefer in das Verbrechen hineinführte. Der erste gemeinsame Beutezug der Bande galt dem vermöglichen Schultheißen zu Börtlingen; dessen Haus wurde erbrochen und die Bewohner durch unmenschliche Grausamkeiten gezwungen, ihre Kostbarkeiten auszuliefern. Einige Wochen trieb sich der Sonnenwirthle wieder allein herum, mehrfach verfolgt und mit Kugeln begrüßt, ohne daß er aber verwundet worden wäre; einmal sah er in der Frühe des Morgens einen dieser Verfolger, den Fischerhans von Ebersbach, auf Schußweite nahen; die Rache, die er ihm geschworen, führte er sogleich aus, er schoß ihn nieder und wenige Stunden nachher starb der Getroffene. Nun war seines Bleibens nicht mehr in dieser Gegend, seine neuen Freunde überredeten ihn fortzugehen, es sei überall etwas zu verdienen und begleitet von seiner Christine Schettinger, mit der er sich in Rottenburg und Einsiedeln (sie war katholisch) trauen lassen wollte, ohne seinen Zweck zu erreichen, führte er drei Jahre lang ein unstätes Räuberleben, dessen einzelne Phasen zu beschreiben hier nicht die Aufgabe ist. Der Schauplatz desselben war der nördliche Theil des jetzigen Königr. Württemberg (Aalen, Gmünd, Oehringen, Mergentheim, Heilbronn, u. s. w.), die Pfalz (Germersheim), Baden, (Rastatt, Gernsbach, Achern, Offenburg), bis ins Elsaß nach Straßburg und Bischweiler dehnte die Bande ihre Beutezüge aus. Bald einzeln, bald in größerer Anzahl führten sie ihre Diebstähle und Einbrüche aus, die oft sehr verwegen waren, ebenso wurde die sog. Marktgängerei getrieben d. h. das Stehlen von Waaren, besonders Zeugstücken, die auf geschickte Weise von den Räubern unter ihren Kleidern verborgen wurden. An Hehlern und Käufern fehlte es nicht; in der Kleidung eines ehrsamen Krämers, der sich Sigmund Hermann nannte, besuchte der Sonnenwirthle die Märkte und legte seine Waaren aus oder hausirte von Wohnung zu Wohnung, um ihrer los zu werden. Von gewissenlosen Beamten erhielten sie leicht falsche Pässe und Zeugnisse, die Vielgetheiltheit unseres deutschen Vaterlandes erleichterte das Fliehen ebenso als es die Verfolgung erschwerte, und den Schrecken seines Namens wußte der Sonnenwirthle [180] vortrefflich zu benützen. Mehrmals kam es vor, daß vorübergehende, bewaffnete Personen ihn schlafend und wehrlos daliegen sahen, ohne sich seiner zu bemächtigen; als er einmal in seinem Versteck in einer Scheune aufgespürt wurde, bahnte er sich mit der Pistole in der Hand einen Weg durch die zurückweichende Streifschaar. Aber nicht immer war er so glücklich; in Offenburg flüchtete er vor den Verfolgern in die Kirche, verbarg dort seine Waffen, übergab dem amtirenden Geistlichen sein Geld, wurde aber trotz des Asylrechts an die Stadtbehörde ausgeliefert, welche ihm, um ihn zum Geständniß zu bringen, an drei Morgen nach einander je 40 Stockprügel aufzählen ließ. Trotz der „fast unleidentlichen“ Schmerzen durchbrach er die Wand seines Gefängnisses, holte Pistolen und Geld wieder und setzte sein schlimmes Gewerbe fort. Eine neue Blutschuld lud er September 1759 auf sich, als er in Jöhlingen (bei Karlsruhe) einen Bürger, welcher ihn schon bei den Haaren ergriffen hatte, niederschoß. Seinem eigenen Geständniß nach zog er den Einbrüchen bei Nacht und mit bewaffneter Hand die bequemeren, minder gefährlichen Marktdiebstähle vor, zumal da seine Christine hier gewöhnlich die Hauptrolle übernahm; offenen Straßenraub trieb er nie. So brutal und roh er gewöhnlich war, hie und da findet sich auch ein ritterlicher Zug; so begleitete er friedfertig einen Mezgerburschen, der für seinen vollen Geldgurt fürchtend, sich an ihn angeschlossen hatte und sehr erschrak, als der ordentliche Wanderer die dargebotene Belohnung zurückwies und ihm zurief: Er sei der Sonnenwirthle. In Jöhlingen war seine zweite Concubine gefangen worden und wurde mit der Magd, einem armen Geschöpfe, das sich dazu hergegeben, Sklavendienste bei der Familie zu verrichten, in strengem Gewahrsam gehalten; dem Sonnenwirthle war dadurch seine beste Stütze genommen; denn so oft er sich mit ihr entzweit und sie dabei furchtbar mißhandelt hatte (er schlug ihr ein Auge aus!), konnte er doch wieder nicht von ihr lassen, sie war seine stets muthige Beratherin, die ihn zu neuen Thaten anfeuerte. Sein bisheriges Leben, in welchem er viel von Hunger, Kälte und Strapazen erlitten, begann ihn anzuwidern; eine früher eingegebene Bittschrift, nach Pennsylvanien auswandern zu dürfen, war nicht berücksichtigt worden, ebenso wenig Anklang fand ein ausführliches Schreiben an den Amtmann zu Stein, worin er sich erbot, die zwei größten Räuberbanden der Gegend in die Hände der Behörde zu liefern. Den Ausweg, welchen so mancher muthige Bursche und Verbrecher während des siebenjährigen Krieges ergriff, sich als Soldat anwerben zu lassen, schlug er nicht ein. Von der badischen Grenze wollte er in das deutschherrliche Gebiet bei Mergentheim ziehen; gut gekleidet, auf dem Pferd eines Beamten kam er am 8. März 1760 nach Vaihingen, der Thorwart traute dem Reisenden nicht und führte ihn vor das Amthaus; dort wurden ihm seine Pässe abgefordert und da der Oberamtmann Abel „neben seiner Dreistigkeit eine gewisse Alteration“ an dem Fremdling bemerkte, er aufgefordert, abzusteigen und ihm ins Amtszimmer zu folgen. Da verließ den Sonnenwirthle seine Besonnenheit, er wandte sein Pferd und sprengte dem nächsten Thore zu. Aber der Schreiber war ihm auf näherem Wege zuvorgekommen, man fiel seinem Pferde in die Zügel und als er abstieg, faßte ihn ein beherzter Bürger um den Leib, die Pistole, mit welcher sich der Räuber seines Verfolgers entledigen wollte, versagte, er wurde überwältigt und in das Gefängniß geworfen. Am andern Morgen überraschte er, nachdem er in der Nacht einen harten Kampf mit sich ausgefochten, den erstaunten Beamten mit dem freimüthigen Geständniß: Er sei der Sonnenwirthle aus Ebersbach. Er wurde in ein festes Verließ gebracht, aus welchem er nicht mehr entweichen konnte; offen bekannte er alle seine großen und kleinen Verbrechen, verschwieg auch nicht seine zahlreichen Helfershelfer und schrieb wenige Tage vor seiner Hinrichtung ein ausführliches Verzeichniß der Hehler und ihres Aufenthaltes, [181] um der Obrigkeit die Mittel an die Hand zu geben, diese Brutstätten der Schlechtigkeit aufzuheben. Christine Schettinger, welche mit der Magd an Württemberg ausgeliefert worden war, ließ sich nur zu wenigen Geständnissen herbei, Christine Müller, welche ebenfalls in Untersuchung gezogen wurde, suchte alle Schuld auf ihren „Mann“ zu schieben. Das Urtheil, der damaligen harten Anschauung entsprechend (21. Juli 1760), verurtheilte den S. zum Tod durch das Rad von unten herauf, Christine Schettinger und die Magd Katharina Schenk sollten gehenkt werden, Christine Müller eine Zuchthausstrafe von vier Jahren erleiden. Am 30. Juli 1760 Vormittags zwischen 9 und 11 Uhr wurde dasselbe zu Vaihingen in seiner ganzen Furchtbarkeit ausgeführt; zuerst starb die Magd, dann die Christine Schettinger, welche bis zum letzten Augenblick auf Begnadigung hoffte, und endlich gefaßt und muthig, ja beinahe freudig der Sonnenwirthle, welcher während der Untersuchung durch sein anständiges Betragen sich mannigfache Achtung erworben, im Gefängniß sich mit seinem Gott versöhnt hatte und seine harte Strafe als gerechte Vergeltung ansah und auch die beiden verzagenden Weiber zur Standhaftigkeit und zum Glauben an den Erlöser ermahnte. Christine Müller mußte der ganzen grausigen Handlung zusehen. In Süddeutschland, wo die Gefangennahme des Sonnenwirthle als Erlösung von einer Landplage begrüßt wurde, leben noch jetzt, mit manch romantischem Schimmer umkleidet, Namen und Thaten von ihm fort im Gedächtniß des schwäbischen Volkes.

Abel, Sammlung und Erklärung merkwürdiger Erscheinungen aus dem menschlichen Leben, 1787, 2. Theil. Der Verfasser, ein Sohn des Oberamtmanns, gibt manches Historische, aber im Ganzen ein stark gefärbtes psychologisches Gemälde. – H. E. Linck, Der Sonnenwirth, historisches Urbild des poetischen Seelengemäldes: Der Verbrecher aus verlorener Ehre. Aus den Acten. Vaihingen 1850 (zuerst erschienen in dem Vaihinger Localblatt: Die Landpost 1850) giebt den historischen Stoff fast durchaus richtig. Ein Auszug davon ist Wüst, Der Sonnenwirthle, Reutlingen 1851. – Kurz, s. o. gibt die vorhandenen handschriftlichen Quellen an außer einer, welche ich benutzte: Nachrichten über Joh. Friedr. S.: Cod. hist. Fol. 354 auf der Kgl. öffentl. Bibliothek zu Stuttgart, enthaltend einen Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll und den Bericht des Vicars Krippendörfer, des Seelsorgers von S. in Vaihingen.