ADB:Wundt

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Artikel „Wundt“ von Theodor Julius Ney in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 55 (1910), S. 126–130, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Wundt&oldid=2513233 (Version vom 15. Dezember 2017, 21:26 Uhr UTC)
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Band 55 (1910), S. 126–130 (Quelle).
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Wundt, aus Steiermark stammende Familie, deren Stammvater vor dem dreißigjährigen Kriege nach Straßburg flüchtete. Einer seiner Söhne, Andreas, wurde Stallmeister des Herzogs Johann II. von Zweibrücken, trat dann in schwedische Dienste und starb in Stralsund. Dessen Sohn Adolf Nikolaus kam zu mütterlichen Verwandten nach Kreuznach, verheirathete sich hier und erwarb sich eine angesehene Stellung. Unter seinen Nachkommen befand sich eine Anzahl von verdienten pfälzischen Gelehrten, besonders Theologen, von denen die Nachgenannten Erwähnung verdienen:

1. Johann Jakob W., Enkel von Adolf Nikolaus, geboren in Monzingen 1701, besuchte das Gymnasium in Kreuznach und studirte zuerst in Heidelberg, dann seit 1721 in Jena und hierauf in Utrecht Theologie. Gründlich classisch gebildet, wendete er besonders der Geschichte und der neueren Litteratur warmes Interesse zu und erweiterte durch größere wissenschaftliche [127] Reisen in Deutschland und Holland seinen Blick. Seine amtliche Thätigkeit begann W. 1725 als Pfarrer in Sobernheim an der Nahe. Als solcher verheirathete er sich am 13. Mai 1782 mit einer Tochter des bekannten Verfassers der Monumenta pietatis Ludwig Christian Mieg in Heidelberg. Noch in demselben Jahre wurde W. nach Alzey versetzt, von wo er 1735 als erster Pfarrer und Inspector nach Kreuznach befördert wurde. Als während seiner dortigen Wirksamkeit die schwärmerisch-pietistische Bewegung, welche in der Grafschaft Wittgenstein-Berlenburg Viele zur Separation von der Kirche führte, auch in den zu seinem Amtsbezirk gehörenden Dörfern an der Nahe und am Glan um sich griff, gelang es Wundt’s klugem und mildem Auftreten, die durch rücksichtsloses Eingreifen der Regierung aufgeregten Gemüther zu beruhigen und zahlreiche fleißige Landleute, die schon zur Auswanderung nach Amerika entschlossen waren, dem Vaterlande zu erhalten. Durch kurfürstlichen Erlaß vom 21. Mai 1750 wurde W., empfohlen durch „seine auch anderwärts gerühmten Fähigkeiten und sonstigen guten Qualitäten“, zum zweiten Professor der reformirten Theologie und zugleich zum Pfarrer an der Peterskirche in Heidelberg ernannt. Dieses Doppelamt nahm in Verbindung mit seiner Thätigkeit am Sapienzcollegium, an dem W. ein Lehramt und später das Ephorat bekleidete, Wundt’s Kräfte derart in Anspruch, daß ihm zu litterarischen Arbeiten keine Zeit übrig blieb.

Die theologische Doctorwürde erhielt er am 13. December 1753 und rückte nach dem Tode des ersten theologischen Professors Christian Brünings am 3. Juni 1763 auf dessen Stelle vor. Große Sorgfalt widmete W. der Erziehung seiner fünf Söhne, in denen er das gleiche Interesse für Geschichte und deutsche Litteratur zu wecken wußte, das ihn selbst beseelte. Seine geistige Frische bewahrte er bis zu seinem am 2. September 1771 erfolgten Tode. Ein gleichgesinnter Bruder Friedrich Ludwig W., weltliches Mitglied des Kirchenraths und Ehegerichtesdirector in Heidelberg, war ihm einige Jahre früher im Tode vorausgegangen. – Von Johann Jakob’s Söhnen haben sich drei einen geachteten Namen erworben. Es sind dies:

2. Daniel Ludwig W., geboren am 13. December 1741 in Kreuznach, von 1770–1775 Pfarrer und Inspector in Oppenheim, dann in gleicher Eigenschaft in Kreuznach. Durch Decret vom 3. März 1787 wurde ihm der durch Karl Büttinghausen’s Tod erledigte zweite Lehrstuhl an der reformirten Facultät in Heidelberg übertragen, den er am 23. September 1787 bestieg. Das mit dieser Stelle verbundene sehr spärliche Gehalt wurde durch eine persönliche Zulage von hundert Gulden etwas aufgebessert. Zum Dr. th. wurde W. am 28. October 1792 promovirt. Nach dem Tode des ersten theologischen Professors Daniel Heddäus († am 25. Januar 1795) rückte er zwar satzungsgemäß sofort als Mitglied in den akademischen Senat ein, mußte aber monatelang auf seine Beförderung auf dessen Stelle warten und blieb ebensolange der einzige Professor der reformirten Theologie an der Hochschule. In einer Eingabe vom 9. September 1795 erklärte er deshalb dem Senate, er sei trotz Aufbietung aller seiner Kräfte nicht im Stande, allein alle Wissenschaften vorzutragen, welche einem Theologen zu wissen nothwendig seien. An jeder wohlbestellten Akademie seien hierfür vier öffentliche Lehrer vorhanden. Infolge dessen müsse die Universität in den Ruf kommen, daß kein reformirter Theologe an ihr studiren könne, und das Geld von 40–50 pfälzischen Jünglingen, die sich der Gottesgelehrtheit widmen wollten, werde aus dem Lande getragen. Auch sei es nothwendig, das Gehalt des zweiten Professors aufzubessern, da nur ein „ganz unversorgter junger Mann“ die Stelle annehmen könne, deren Besoldung in keinem Verhältnisse zu der des gemeinsten Dorfpfarrers [128] und selbst eines Dorfschulmeisters stehe. Erst als diese Vorstellung von Rector und Senat kräftig unterstützt wurde, erfolgte endlich am 13. November 1795 Wundt’s Ernennung zum ersten Professor und, wie es scheint, die Berufung eines zweiten öffentlichen Lehrers der reformirten Theologie.

Als akademischer Lehrer beliebt, war W. zugleich ein einflußreiches Mitglied des reformirten Kirchenraths, der in jener Zeit infolge der servilen Haltung und der Bestechlichkeit der Mehrzahl seiner Mitglieder in tiefe Verachtung gekommen war (vgl. Neueste Geschichte der ref. Kirche in der Unteren Pfalz; Dessau 1791, S. 204 ff.). Hier trat er nebst anderen gleichgesinnten Männern mit Entschiedenheit und Geschick für die Interessen seiner Kirche ein und wußte sie erfolgreich zu wahren. Selbst gründlich unterrichtet, suchte er auch den künftigen Dienern der Kirche eine gediegene Vorbildung zu sichern. An der nach einem Gutachten des Professors Abegg 1790 von dem Kirchenrathe verfügten Verbesserung des Lehrplans an dem Heidelberger Pädagogium hatte er einen wesentlichen Antheil. Auf seine Anregung wurde auch am 29. Februar 1796 angeordnet, daß fortan kein reformirter Theologe ohne Zeugnisse in das akademische Album eingetragen werden dürfe, und daß am Schlusse jedes Semesters für die Studirenden Prüfungen abzuhalten seien. – Schon als Pfarrer von Oppenheim hatte sich W. mit Luise Katharine geb. Fuchs verheirathet. Er starb am 19. Februar 1805 in Heidelberg und hinterließ mehrere Söhne.

Von Wundt’s, für die pfälzische Kirchengeschichte noch heute werthvollen, Schriften sind zu nennen: „Versuch einer Geschichte des Lebens und der Regierung des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz“, 1786. Als Druckort ist Genf genannt, obwohl die Schrift in Heidelberg gedruckt wurde. W. klagte, daß ihm das kurfürstliche Archiv verschlossen blieb, und wagte nicht einmal von seinem eigenen Materiale vollständig Gebrauch zu machen; „Grundriß der pfälzischen Kirchengeschichte bis 1742“, 1786; „Magazin für die Kirchen- und Gelehrten-Geschichte des Kurfürstenthums Pfalz“, 3 Bände, Heidelberg 1789, 1790 und 1793; „Geschichte des Lazarismus in der Pfalz“, 1793.

3. Friedrich Peter W., geboren 1742, studirte seit dem 3. October 1764 in Heidelberg Theologie und wurde 1776 Pfarrer und Inspector in Kaiserslautern. Von da kam er im Februar 1790 als Pfarrer und Inspector der Classe Ladenburg nach Wieblingen. Zugleich war er Professor der Landesgeschichte an der Hochschule in Heidelberg. Er starb in Wieblingen am 13. März 1805 und hinterließ eine Wittwe, die ihm 1830 im Tode folgte, sowie fünf Kinder aus zweiter Ehe. (Der bekannte 1832 in Neckarau geborene Philosoph und Physiolog Wilhelm Max W. in Leipzig ist ein Enkel von F. P. W.)

Seine litterarische Thätigkeit begann W. in Kaiserslautern durch Herausgabe einer Abhandlung über den Einfluß der französisch-reformirten Gemeinden in der Pfalz in den 1781 in Mannheim und Kaiserslautern erschienenen „Bemerkungen der pfälzischen ökonomischen Gesellschaft“, S. 243 ff. 1786 ließ er zu Mannheim „Beiträge zur Geschichte der Universität Heidelberg“ und 1791 eine „Topographie des Oberamts Oppenheim“ folgen. Eine weitere Abhandlung über Karl Theodor’s Verdienste um die Geschichte der Rheinpfalz ist mit einer von W. verfaßten „Beschreibung der Bergstraße“ zusammen gedruckt und erschien 1794. Zum Gebrauche bei seinen geschichtlichen Vorlesungen sollte der 1798 in erster und 1802 in zweiter unveränderter Auflage in Mannheim gedruckte „Entwurf einer allgemeinen Landesgeschichte der Rheinpfalz“ dienen. 1802 gab W. in Mannheim die Schrift heraus: „Allgemeine pfälzische Bibliothek und systematisches Verzeichniß der Bücher, welche zur Geschichte der Kurpfalz dienen“. Als zweiten Theil von Johann [129] Wilhelm Schmidt’s Beschreibung des Kurfürstenthums Baden veröffentlichte W. 1804 eine „Beschreibung der badischen Pfalzgrafschaft“. Seine letzte Schrift, deren Fortsetzung Wundt’s Tod verhinderte, ist die 1805 in Mannheim gedruckte „Beschreibung und Geschichte der Stadt Heidelberg“, erster Band. Während Andere den Werth dieser Schrift nur gering anschlagen, bezeichnet sie Vierordt in seinen handschriftlichen biographischen Collectaneen als „wohl dienlich“.

4. Karl Friedrich Kasimir W., geb. in Kreuznach am 25. April 1744, wurde nach dem Besuch des Heidelberger Pädagogiums bereits am 13. November 1760 daselbst immatrikulirt und widmete sich dem Studium der Rechte. Im Herbste 1764 bezog er die Universität Jena und ging dann an Ostern 1766 nach Göttingen, wo er Hofmeister eines Herrn v. Elking aus Bremen wurde. Mit diesem unternahm er 1767 eine wissenschaftliche Reise nach Holland, wo er in Leiden und anderen Städten mit verschiedenen hervorragenden Gelehrten Beziehungen anknüpfte. W. kehrte dann nach Göttingen zurück und beschäftigte sich jetzt vornehmlich mit historischen und staatswirthschaftlichen Studien. Besondere Freude hatte er an der neu aufblühenden deutschen Litteratur, die ihm schon im Elternhause werth geworden war. Als im J. 1769 Aussicht bestand, daß die Professur der Beredsamkeit und Kirchengeschichte in Heidelberg durch die Versetzung des bisherigen Inhabers dieser Stelle (Büttinghausen) in die theologische Facultät erledigt werde; reichte Johann Jakob W. am 29. April dieses Jahres ein Gesuch ein, in dem er bat, dieses Amt seinem Sohn zu übertragen. Wenn es auch sonst nicht für anständig gelte, daß ein Vater seinen Sohn unter Lobeserhebungen vorschlage, so könne er doch hier eine Ausnahme machen und seinen Sohn, dessen Studiengang er schilderte, als zur Bekleidung dieser Stelle durchaus geeignet empfehlen. In der That wurde, als die geplante Aenderung nach längerer Verzögerung eintrat, am 12. Februar 1771 Karl Kasimir W. durch den Kurfürsten zum außerordentlichen Professor der Weltweisheit und Kirchengeschichte und zugleich zum rechtskundigen Mitglied des reformirten Kirchenraths ernannt. Bevor W. jedoch dieses Amt antrat, verwendete er einen ihm bewilligten Urlaub zu einer längeren Studienreise, bei der er, wieder als Begleiter Elking’s, die meisten größeren deutschen Städte besuchte und sich besonders in Wien, Dresden, Leipzig und Berlin länger aufhielt. Der Tod seines Vaters, dem er in interessanten Briefen die auf der Reise empfangenen künstlerischen und persönlichen Eindrücke schilderte, beschleunigte Wundt’s im Herbst 1771 erfolgte Rückkehr nach Heidelberg.

W. war der einzige protestantische Lehrer in der philosophischen Facultät und als Protestant nur als außerordentlicher Professor und ohne Aussicht auf Beförderung angestellt worden. Als er sich am 24. März 1773 mit Gertraud Charlotte Fäsch verheirathete, suchte er um seine Ernennung zum ordentlichen Professor nach, wurde aber kurz abgewiesen. Trotzdem schlug er 1774 einen Ruf zur Uebernahme der Leitung des Joachimsthalschen Gymnasiumes in Berlin aus, wohin er im Juli dieses Jahres gereist war. Als er dann abermals um Beförderung bat, sprach sich die Facultät wieder entschieden dagegen aus, weil es der Religionsdeklaration von 1705 widerspreche. Dennoch erhielt W. bald eine namhafte Gehaltsmehrung und am 2. Mai 1776 wenigstens den Titel eines ordentlichen Professors. Seine anerkannt erfolgreiche Lehrthätigkeit und verschiedene von auswärtigen Fürsten an ihn ergangene, aber von ihm abgelehnte Berufungen mögen es bewirkt haben, daß er dann ungeachtet eines neuen von Rector und Senat dagegen erhobenen Einspruchs durch Erlaß vom [130] 5. Februar 1777 den ihm bis dahin vorenthaltenen Sitz im Senat erhielt, allerdings „aus bloßer Gnade“ und ohne Consequenzen. – Bei seinen Hörern erfreute sich W. einer besonderen Beliebtheit und hielt auf ihre Bitte außer Vorlesungen über Rhetorik und Kirchengeschichte, zu denen ihn sein Lehrauftrag verpflichtete, auch noch über speculative und praktische Philosophie, sowie über protestantisches Kirchenrecht Vorträge. Da ihn zudem sein Amt im Kirchenrathe stark in Anspruch nahm, litt bald seine Gesundheit unter der auf ihm ruhenden Arbeitslast. In der schönen Umgebung seiner Vaterstadt Kreuznach suchte er dann Erholung und neue Arbeitsfreudigkeit. Im Juni 1782 von der damals in Heidelberg herrschenden „russischen Krankheit“ ergriffen, sah W. von da an seine Kräfte immer mehr abnehmen, setzte jedoch seine Thätigkeit fort, bis ihn im Herbst 1783 ein ernstes Lungenleiden ergriff, dem er am 23. April 1784 erlag. Außer seiner Wittwe trauerten sechs unmündige Kinder an seinem Grabe. Von seinen Söhnen studirte einer, Johann Ludwig W., Medicin und wurde am 7. Juni 1798 auf seine Bitte zum Dr. legens in Heidelberg ernannt, scheint aber, wenn überhaupt, nur kurze Zeit als solcher thätig gewesen zu sein. Er starb 1825 als Physikus in Neckargemünd. – Nach Karl Kasimir’s Tod setzte ihm sein Bruder Daniel Ludwig in dem Magazin für Kirchengeschichte (I, 185–216) ein ehrendes Denkmal.

Die litterarische Thätigkeit Karl Kasimir’s beschränkte sich auf die Herausgabe von Programmen und Dissertationen, theils über juristische Gegenstände, theils über die ältere Geschichte der Universität Heidelberg. Unter ihnen sind zu nennen: Fünf Programme „de origine et progressu facultatis juridicae in academia Heidelbergensi“, 1777–1782; „Commentatio historica de Marsilio ab Inghen“, Heidelb. 1775; „De celeberrima quondam bibliotheca Heidelbergensi“, Heidelb. 1776; zwei Programme: „Memorabilia nonnulla ordinis philosophici Heidelbergensis“ 1779 und 1783.

Die gedruckten Quellen zum Leben der Glieder der Familie Wundt fließen spärlich. Außer der erwähnten Abhandlung Daniel Ludwig’s über seinen Bruder Karl Kasimir in dem Magazin f. Kirchengeschichte und einer kurzen Biographie desselben von Schwab in dem Pfälzischen Museum H. 9, S. 911 bieten Töpke’s Matrikel und Winkelmann’s Urkundenbuch der Universität Heidelberg einige Ausbeute. – Weiteres Material findet sich in Vierordt’s badischer Kirchengeschichte II, 334 u. 364, sowie bei E. Schneegans, Kreuznach und seine Umgebungen. Coblenz 1839, S. 198 ff. Außerdem wurden die einschlägigen Acten der theologischen und der juristischen Facultät, sowie die Kirchenbücher der Pfarrei zum h. Geist in Heidelberg zu Rathe gezogen. Notizen aus den Kirchenbüchern von Kreuznach, Oppenheim und Wieblingen verdanke ich der Güte der dortigen Pfarrer Ph. W. Schulz, O. Bonhard und Kobe.