BLKÖ:Dallinger, Franz Theodor

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 3 (1858), ab Seite: 134. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Dallinger, Franz Theodor|3|134|}}

Dallinger, Franz Theodor (Maler, geb. zu Linz 1710, gest. zu Prag 1771). Erhielt den ersten Unterricht in der Kunst von seinem Vater, der in Linz als Künstler und Rath lebte. Hierauf unternahm er Reisen nach Italien, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland und ließ sich später in Prag häuslich nieder, wo er bis an sein Lebensende verblieb und insbesondere Landschaften, Früchte und Thierstücke malte.

Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und freien Künste. XX. Bd. 2. St. S. 288. – Schmidl (Ad. Dr.), Oestr. Blätter für Literatur und Kunst. I. Jahrg. (Wien 1844, 4°.) IV. Quartal. Nr. 75, S. 596. – Nagler (G. K. Dr.), Neues allgem. Künstler-Lexikon (München 1835) III. Bd. S. 251. – Dlabacz (G. J.), Allg. histor. Künstler-Lexikon für Böhmen ... (Prag 1815, Haase, 4°.) I. Bd. Sp. 314.