BLKÖ:Schulz von Straßnitzki, Johann

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 32 (1876), ab Seite: 201. (Quelle)
Johann Schulz von Strasznitzki bei Wikisource
in der Wikipedia
GND-Eintrag: 102549605, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Schulz von Straßnitzki, Johann|32|201|}}

5. Der älteste, Johann (geb. 6. Juli 1831), hat nach beendeten Rechtsstudien die juridische Doktorwürde erlangt, wählte die staatsdienstliche Laufbahn und ist zur Zeit Ministerial-Secretär im Ackerbau-Ministerium. In den Jahren 1859–1863 hat er als Redactionsmitglied der von Höfken herausgegebenen „Austria“ mehrere Aufsätze national-ökonomischen Inhalts publicirt; auch in der Stubenrauch’schen „Zeitschrift für die innere Verwaltung“ längere Anzeigen der Werke von Lorenz Stein gebracht. Er ist mit Dorothea, Tochter des jüngst (1875) verstorbenen Dichters Hermann von Hermannsthal, vermält. –