Ein Herr von Arnim kann das Feuer versprechen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ein Herr von Arnim kann das Feuer versprechen
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 24
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Dresden
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[24]
619) Ein Herr von Arnim kann das Feuer versprechen.
Mündlich.

Südwestlich von Zwickau liegt ein Dorf Planitz, bekannt durch seinen seit dem J. 1479, wo ein Jäger leichtsinniger Weise in einen Kohlenbau schoß, brennenden unterirdischen Kohlenbrand (S. S. 15). Seit 1689 tauschten es die Arnim’s gegen Pretsch ein und besitzen es noch. Der Großvater des jetzigen Besitzers (?) konnte das Feuer segnen (?). Wenn irgendwo viele Meilen in der Runde eine Feuersbrunst war, holte man ihn oder er eilte selbst hin, ritt um das brennende Haus herum, sprach seinen Segen und augenblicklich verlöschte die Brunst.