Er thut’s selber

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Textdaten
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Autor: Ernst Deecke
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Titel: Er thut’s selber
Untertitel:
aus: Lübische Geschichten und Sagen, S. 230
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1852
Verlag: Carl Boldemann
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Erscheinungsort: Lübeck
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Quelle: Google, Commons
Kurzbeschreibung:
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121. Er thut’s selber.

1461 nahm Herzog Friedrich von Braunschweig auf freier Straße vier Wagen, die von Lübeck kamen mit großem Gute, worunter viel Silbergeschirr, so einem schwedischen Legaten zuständig. Solches geschah zwischen Nordheim und Göttingen. Es sind auch noch vier andere Wagen dabei gewesen; die wollte er auch nehmen, aber die beiden Städte haben ihm das gewehrt.

Davon ist das Sprüchwort aufgekommen:

Das Rauben und das Stehlen ist jetzo keine Schande;
Der Fürste thut es selber im Braunschweiger Lande.