Geschichte von Kloster Heilsbronn/Ismannsdorf

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Höhberg Geschichte von Kloster Heilsbronn
Kemmathen (Die Probstei An der Altmühl oder Merkendorf) »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Wikisource-logo.png [[{{{WIKISOURCE}}}|{{{WIKISOURCE}}} in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Ismannsdorf in der Wikipedia
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
[451]
25. Ismannsdorf,

Weiler bei Windsbach. Schon der 2. Abt Nikolaus (s. dort) erwarb ein Gut in „Isiboldesdorf“. Von 1338 bis 96 kamen 4 Höfe an das Kloster. Der Verkäufer eines dieser Güter i. J. 1341 war Seifried von Lebzingen (Löpsingen). Die Verkäufer eines andern Guts waren die Herren Ulrich und Berthold Haller i. J. 1383. Einen dritten Hof und die Mühle kaufte 1396 der Abt Stromer von Friz und Berthold Behaim von Nürnberg. Nach dem Tode des vieljährigen Bursarius Heinrich Holzschuher schenkte dessen Bruder Berthold dem Kloster 52 Talente zum Ankauf von Gefällen in Ißwoltzdorff. Fünf Anwesen wurden heilsbronnisch, darunter die Mühle, welche im 30jährigen Kriege nicht abbrannte, aber einfiel. Ein Hof brannte ab.