Goldkohlen

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Textdaten
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Autor: Brüder Grimm
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Titel: Goldkohlen
Untertitel:
aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 239 - 240
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1816
Verlag: Nicolai
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Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google, Commons
Kurzbeschreibung:
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Eintrag in der GND: [1]
Bild
Deutsche Sagen (Grimm) V1 275.jpg
Bearbeitungsstand
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[239]
162.
Gold-Kohlen.
Brixener Volksbuch.


Im Jahr 1753 ging von Salzburg eine Kräutel-Brockerin auf den Wunderberg; als sie eine Zeit lang [240] auf demselben herumgegangen war, kam sie zu einer Steinwand, da lagen Brocken, grau und schwarz, als wie Kohlen. Sie nahm davon etliche zu sich und als sie nach Haus gekommen, merkte sie, daß in solchen klares Gold vermischt war. Sie kehrte alsbald wieder zurück auf den Berg, mehr davon zu holen, konnte aber alles Suchens ungeachtet den Ort nicht mehr finden.