Poichè saziar non posso gli occhj miei

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Textdaten
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Autor: Dante Alighieri
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Titel: Weil nach der Herrin schönem Angesichte
Untertitel:
aus: Die unbekannten Meister – Dantes Werke, S. 107–108
Herausgeber: Albert Ritter
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1922
Verlag: Gustav Grosser
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Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer: Albert Ritter (Karl Förster, Karl Ludwig Kannegießer)
Originaltitel: Poichè saziar non posso gli occhj miei
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Quelle: Commons
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[107]
Weil nach der Herrin schönem Angesichte

Zu schaun ich nie ersätt’gen kann die Augen,
Will ich den Anblick saugen,
Auf daß ich selig werde, sie betrachtend.

5
[108]
So wie ein Engel, welcher hoch erlesen

Vom Anbeginn gewesen,
Durch Gottes Anschaun wohnt in sel’gem Frieden:

So ich, noch nicht der Sterblichkeit genesen,
Schauend Gestalt und Wesen

10
Der Herrin, welcher sich mein Herz beschieden,

Könnt’ ich wohl selig werden schon hienieden.
Solch ist die Tugend, die sie offenbaret,
Obwohl sie nur gewahret,
Wer sie verehret, in Verlangen schmachtend.