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RE:Aequipondium

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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künstlerisch gestaltetes Laufgewicht an der Schnellwage oder Webersteine
Band I,1 (1893) S. 598 (IA)
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Aequipondium (Vitr. X 8 (3), 4), das Laufgewicht an der Schnellwage. Es war meist künstlerisch gestaltet, am häufigsten als Kopf oder Büste. Abbildungen Mus. Borb. VIII 16 = Overbeck Pompeji⁴ 447.

[Mau. ]

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918) S. 24
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Aequipondium s. o. Bd. I S. 598. Diese Bezeichnung kommt auch den sog. Zeddelstreckern oder Webersteinen aus gebranntem Ton oder Lehm (französ. ‚contrepoids‘) zu, von welchen manche Inschriften tragen, CIL XII p. 782f. nr. 5688. XIII 3, 2 p. 555–556 nr. 10019.

[Keune. ]
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Band R (1980) S. 11
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]

Aequipondium

Bezeichnung des Laufgewichts und der Webersteine. S III.