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RE:Alabon 1

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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sizilischer Fluß und Stadt an der Ostküste
Band I,1 (1893) Sp. 1273
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Christian Hülsen: Alabon 1. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band I,1 (1893), Sp. 1273, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Alabon_1

Alabon. 1) Alabon (Ἀλαβών) Diod. IV 78. Steph. Byz. Vibius Sequester p. 4, wo die Hs. Alaebyn) oder Alabos (Ἀλαβώς Hesych.; Ἀλάβου ἐκβολαί Ptolem. III 4, 9; vielleicht herzustellen auch bei Plut. Timol. 34, wo ἡ Ἄβολος), Fluss an der Ostküste von Sicilien, nördlich von Syracus in den megarischen Meerbusen mündend. Daedalus hatte der Sage nach seine Quellen in einen grossen Sammelteich (κολυμβήθρα) gefasst (Diod. Vib. Sequ. a. a. O.). Jetzt fiume Cantara oder nach Schubring (Zeitschr. f. allg. Erdkunde N.F. XVII 444ff.) fiume S. Gusmano (vgl. Holm Gesch. Siciliens I 27. 340). Silius Ital. XIV 227 Hypsamque Alabimque sonoros bezieht Müller zu Ptolem. a. a. O. vielmehr auf den Fluss Allava an der Südküste Siciliens (s. d.). Eine Stadt Alabon nennt nur Steph. Byz. a. a. O.; Schubring S. 446 glaubt Spuren einer uralten, nach Gründung von Megara verfallenen sikelischen Niederlassung auf der Halbinsel Bagnóla südl. des fiume S. Gusmano zu finden.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903) Sp. 48
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Christian Hülsen: Alabon 1. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band S I (1903), Sp. 48, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Alabon_1
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S. 1273, 29 zum Art. Alabon Nr. 1:

Gegen Schubrings hypothetische Ansetzung der Stadt A. auf der Halbinsel Bagnoli äussert sich P. Orsi Not. d. scavi 1891, 361, der mehrere dort (bei Priolo) gefundene Monumente römischer und christlicher Epoche (zwei kleine Hypogeen) erwähnt. S. auch Führer Abh. Akad. Münch. XX 3 (1897) 678.

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Band R (1980) Sp. 18
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Alabon

1) Sizil. Fluß und Stadt. (L) S I.