RE:Aricina convallis

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band II,1 (1895), Sp. 823
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Aricina convallis, ubi quondam fuit lacus turrisque quae remanet, genannt bei Plin. n. h. XIX 141 wegen des dort vorzüglich gedeihenden Kohls (caules Lacuturres oder Lacuturreses); ohne Zweifel der ausgetrocknete Boden des Kratersees südlich von Ariccia, noch jetzt Valle Ariccia (κοῖλος ὁ τόπος Strab. V 239). Dagegen ist bei Ovid. fast. III 262 mit vallis Aricina das Thal des Nemisees gemeint. S. Abeken Mittelitalien 166.