RE:Elis 4

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band V,2 (1905), Sp. 2433
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4) Nach Josephus arch. III 9 Halteplatz der Israeliten (εἰς Ἦλιν ἀφικοῦνται) während ihres Exodus, zu dem sie von Mar (Mara der Bibel, Ex. XV 23. Num. XXXIII 9) aus gelangten, auf der Halbinsel Sinai, das Elim (= Bäume) der Bibel, Ex. XV 27. XVI 1. Num. XXXIII 9, 10. Nach diesen Stellen waren daselbst ‚12 Wasserquellen und 70 Palmen‘ (vgl. Joseph. φοινικόφυτος); von Elim gelangten die Kinder Israel nach der Wüste Sin, ‚die zwischen Elim und Sinai‘. Nach einigen ist E. das heutige Tal Gharandel (s. bereits Weser in Riehms Bibl. Hdwtb. 368).

Anmerkungen (Wikisource)

  • Siehe auch Elis 4a von Kazarow († 1958) im Supplementband III, 429.