RE:Glykon 3

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band VII,1 (1910), Sp. 1469
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3) Γλύκων, griechischer Dichter unbekannter Zeit, nach dem das Glykonische Versmaß benannt ist. Hephaist. encheir. 33. S. Leichsenring De metris graecis quaestiones onomatologae, Greifswald Diss. 1888; jedenfalls hat mit diesem der Verfasser des Epigramms Anth. Pal. X 124 nichts zu tun. Dieses, ein moralischer Gemeinplatz (vgl. [Poseidippos] IX 359) steht in einer alphabetischen Reihe mit anderen Spätlingen: Rarus, Lukianos (?), Aisopos (?) des Nachtrages zu Buch X; aus welcher Sammlung diese stammen, ist nicht auszumachen. Sakolowski Quaestiones 12, 16. Franke De Pallada 51f. 72.