Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
5) Glykon, athenischer Bildhauer der Kaiserzeit, bekannt durch seine unter dem Namen des Farnesischen
[1472]
Herakles berühmte Kopie eines kolossalen Herakles des Lysippos (s. d.), die zwischen 1540 und 1549 in den Caracallathermen gefunden worden ist und sich jetzt im Museum zu Neapel befindet. Auf einer kleinen Replik in Volterra (s. Donatus o. Suppl. I S. 34) ist sein Name gefälscht; ebenso die Basen in Catania und Arce mit derselben Künstlersignatur. Fälschungen Loewy Inschr. gr. Bildh. nr. 345. 507—509. Kaibel IG XIV 1238. Brunn Künstlergesch. I 559. 566. Murray Gr. sculpt. II 351. Collignon Sculpt. gr. II 425. 634f. Klein Gr. Kunstgesch. II 368ff.
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
5) In dem Papyrus lat. III von Genf Col. I 6 wollte NicoleHerculem G[lycon]is ful[tum clava ...] (A. KeilDLZ 1906, 2802 fat[igatum] ergänzen, was ganz unsicher ist, zumal da der Papyrus nicht, wie Nicole annahm, einen Katalog von Kunstwerken, sondern nach den wenigen zusammenhängenden Sätzen, die sich herstellen lassen, wahrscheinlich mythologische Notizen, wohl meist über Hermes, enthielt. J. Nicole Un Catalogue d'oeuvres d’art (Genf 1906) 16.
[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]