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RE:Granius 7

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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P. G., in Athen 38 v. Chr. Später ein Decurio von Puteoli
Band VII,2 (1912) S. 1818
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7) P. Granius, Sohn eines P., im J. 716 = 38 in Athen (IG II 482). Noch ein späterer Decurio von Puteoli, P. Granius, führt das Kognomen Atticus (CIL X 1783),[1] und auch der P. Granius, der in spätrepublikanischer oder in Augusteischer Zeit dem Asklepios von Lebene auf Kreta für seine Heilung dankte (Dittenberger Syll.2 805), dürfte diesem Zweige der Familie angehören.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918) S. 846
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7) Auf Kreta begegnet als πρόξενος von Gortyn ein P. Granius P. f. Collina Rufus, der mit diesem gewiß zusammenhängt (Griech. Inschr. Monum. dei Lincei XVIII 329. vgl. XI 538).

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band R (1980) S. 119
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7) P. G., in Athen im J. 38 v. Chr. S III.

Anmerkungen (Wikisource)

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  1. Corpus Inscriptionum Latinarum X, 1783.