Topographia Alsatiae: Leberau

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Leberau (heute: Lièpvre)
<<<Vorheriger
Lauenstein
Nächster>>>
Liechtenau
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643/44, S. 31.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Lièpvre in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[31]
Leberau.

Ein Kloster im Leber- oder Hagenthal / so Carolus Magnus erbauet hat / darbey ein Dorff / oberhalb Kestenholtz / im Obern-Elsaß gelegen / daselbsten im Leberthal / wie auch im Thal Furtelbach / berühmbte / und darunter auch Silber-Bergwerck / seyn / die zum Theil dem Hauß Oesterreich / zum Theil Lothringen (so da die Stadt Markirch hat) zum Theil Rapoltstein gehören; und gebrauchen sich die Innwohner mehrentheils der Lothringischen Spraach; wie hievon beym Munstero, in seiner Weltbeschreibung / weitläufftig zulesen.