Topographia Austriacarum: Scheibs

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Topographia Germaniae
Scheibs (heute: Scheibbs)
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Schraitenthal
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 17–18.
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[17]
Scheibs.

Dieses Stättlein Scheibs liegt ziwschen den Wassern Ipß / und Erlaph / und an der Erlaph / bey dem Ipserfeld / nahend der Statt Waidhofen / und ist dem Carthäuser Closter Gamyng gehörig / welches Cuspinianus in Austria fol. 64. Gemming nennet / und sagt / daß [18] Hertzog Albertus II. von Oesterreich / zugenant der Contracte / oder Lahme / solches gestifftet / der auch in dieser Chartause begraben liegt: Dessen / und anderer Hertzogen von Oesterreich Epitaphia, oder Grabschrifften / allda wol zu lesen seyn. Es hat der Prior dieses Closters auch bey den Unter-Oesterreichischen Landtägen / unter den Praelaten / sein Session, und Votum.