Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae: Heiligenpeil

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Heiligenpeil (heute: Mamonowo)
<<<Vorheriger
Hammerstein
Nächster>>>
Heilsperg
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1652, S. 29.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Mamonowo in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[29]
Heiligenpeil / oder Heiligpeil /

Ein klein unsauber Städtlein / in der Preussischen Landschafft Natangen und nicht fern vom Frischen Haff / zwischen Braunsberg / und Brandenburg / gelegen / so zuvor Schwantamest / das ist Heiligstätt / geheissen hat. Anno 1519. brante das Städtlein auß / wie auch Anno 1520. Anno 1571. verbrante man alhie acht Weiber / und darunter auch die Burgermeisterin.