Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae: Polzin

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Polzin (heute: Połczyn-Zdrój)
<<<Vorheriger
Polau
Nächster>>>
Potstamb
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1652, S. 83.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Połczyn-Zdrój in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[83]
Polzin /

Thut besagter Micraelius auch unter die Pommerische Städtlein setzen / und sagt / stehe den Mannteufeln zu / und gehöre zum Belgardischen Synodo, und halte Marckt deß Sontags nach Bartholomaei. Die gedachte Manteufel seyn alten vornehmen Adelichen Geschlechts im Stetinischen / und Camminischen / auch in der Marck / und Mechelenburg / welche vorhin die von Liemern / oder viel mehr von Querne genandt / und diesen Namen / umb etlicher frechen Leuthe willen unter ihnen / hernach bekommen haben sollen.