Topographia Franconiae: Arnstein

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Arnstein
<<<Vorheriger
Alt-Sittenbach
Nächster>>>
Artzberg
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 21.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Arnstein (Unterfranken) in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[21]
Arnstein.

Ein Würtzburgisch Städtlein 3. Meylen von Schweinfurt / an dem Wasser Wehrn gelegen; davon / und dem Fränckischen Gebürg / die Röhn genannt / ein Ort der Fränckischen Ritterschafft / Röhn und Wehrn geheissen wird. Es gehört zu Arnstein ein Ampt.

Im Bambergischen ist auch ein Arnstein / so ein Schloß und Ambt. An dieser Oerter einem ist der König in Schweden Anno 1632. gewesen.