Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae: Nidow

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Nidow (heute: Nidau)
<<<Vorheriger
Newis
Nächster>>>
Nüwenstatt
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1642, S. 31.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Nidau in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[31]
17. Nidow /

Statt vnnd Schloß / auff der rechten seiten / zu vnterst am Bieler See / gleich Außgang / als in einer Insul gelegen. War vor Zeiten / die Residentz der Grafen von Nidow / deren der letzte Anno 1374. erschossen / vnnd von seinen Schwäster-Männern / nemblich einem Grafen von Kyburg / vnnd einem Grafen von Thierstein / geerbet ward; Nach welchen / diesen Ort andere Herren / sonderlich das Hauß Oesterreich gehabt / biß ihn Anno 1388. die Eydgnossen eroberten / vnd er der Statt Bern blieb.