Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae: Wietlispach

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Topographia Germaniae
Wietlispach (heute: Wiedlisbach)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1642, S. 32.
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24. Wietlispach /

In der alten Landgraffschafft Buchsgäw / bey einer Meyl Wegs vnter Solothurn gelegen. Hat etwan Freyherren diß Namens / hernach die Grafen von Thierstein gehabt / von denen es durch Kauff an Bern kommen ist. Hat den Namen von einem grossen Bronnen / welcher allernechst darbey so reichlich auffquillet / daß ein Bach darvon vberzwerg durch das Stättlein fleust / vnnd außwendig an der Stattmawer ein Mühlin treibet. Hält 2. Jahrmärckt. Das Schloß Bipp ligt gleich neben dem Stättlein am Gebürg. Wie hievon vnd dem Buchsgäw / Stumpfius in der Schweitzer / vnnd Christian Wurstisen in der Baßler Chronic / mit mehrerm zu lesen seyn.