Topographia Saxoniae Inferioris:Dernburg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Dernburg (heute: Derneburg)
<<<Vorheriger
Crempe
Nächster>>>
Detleben
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1653, S. 75.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Derneburg in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite
[75]
Dernburg /

Ein Closter / Cistertzer Ordens / im Stifft Hildesheim / so / vermög der ersten Stifftung / vnd Concordaten der Teutschen Nation / dem gedachten Orden Anno 1633. ist restituirt worden; wie Romanus Hay, in Aula Ecclesiastica, pag. 341. saget. In dem General Friedens-Schluß / zwischen der Käyserlichen Mäyestät / etc. vnnd der Cron Schweden / stehet / articul. 5. daß die Neun Clöster im Sttfft Hildeßheim / deren sich die Hertzogen von Braunschweig Anno 1643. auff gewisse Maaß begeben / den Catholischen verbleiben sollen.