Topographia Saxoniae Inferioris:Gäntin

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Gäntin (heute: Genthin)
<<<Vorheriger
Gamme
Nächster>>>
Gardingen
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1653, S. 98.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Genthin in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite
[98]
Gäntin / oder Genthyn /

Ein Stättlein im ErtzStifft Magdeburg / nahend alten Plate gelegen / dessen in Herrn M. Salomon Lentzen / gewesten Pfarrers / vnd Superintendentis zu Regenspurg / der Anno 1647. gestorben / Leichpredigt / Meldung geschiehet; der sonsten zu Kade / einem Dorff / in besagtem Ertzstifft Anno 1584. gebohren worden ist.