Topographia Sueviae: Bietigkheim

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Bietigkheim (heute: Bietigheim-Bissingen)
<<<Vorheriger
Biberbach
Nächster>>>
Binniken
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 35–36.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Bietigheim-Bissingen in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[T13]
Bietigheim.jpg
[35]
Bietigkheim.

Diese Würtenbergische Statt solle vor Zeiten / Hüte dich / wegen der vilfaltigen Strassenrauberey dieses Orths / geheissen: Hernach den Namen Beit / jetzt kain / das ist / wart / es hat kein Gefahr mehr / ist alles sicher / bekommen haben. Gehörte vorhin vnderschiedlichen Herren zu: Aber Anno 1386. [36] ward sie ein Statt / vnd kam völlig an Würtenberg. Hat 4. Thor / ligt in der Ebene / vnd kommt allda der Bach Metter in die Entz / Anisium, oder Entium. Hat vil Wasser / guten Wein / gute Frücht / Fisch / schöne Wälder / gesunden Lufft / vnd in der Nähe / Besikaim / Binnikaim / vnnd das sehr veste Schloß Asperg. Crusius in Annal. Suevic.