Topographia Sueviae: Lettstätten

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Lettstätten (heute: Lottstetten)
<<<Vorheriger
Leonberg
Nächster>>>
Leutkirch
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 117.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Lottstetten in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[117]
Lettstätten /

Im Klettgöw / ein Marckt / so An. 1633. abgebrandt / vnnd mit den Bauern allda vbel gehauset worden ist. Der newe Meteranus nennet diesen Orth / libro 51. folio 270. Lothstätten / vnd sagt also: Jn dem zimlich starcken Flecken Lothstätten / in dem Klettgöw / hat der Herr von Villefranche, ein Frantzoß / Quartier mit 200. Pferdten genommen / den die Jnnwohner vberfallen. Er aber den Flecken anstecken lassen / 200. nidergehawt / vnd 250. gefangen. Es gehört sonsten das Klettgöw Herrn Grafen von Sultz meistentheils zu.