Topographia Westphaliae: Gladbach

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Gladbach (heute: Mönchengladbach)
<<<Vorheriger
Gennep
Nächster>>>
Goch
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1647, S. 28.
Wikisource-logo.png Mönchengladbach in Wikisource
Wikipedia-logo.png Mönchengladbach in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[28]
Gladbach /

Vor Zeiten Mulgaw genannt / ist ein Stättlein / so man zum Gülchischen Land referiert / darinn ein Kloster gleiches Namens / welches Gero, Ertzbischoff zu Cölln / S. Vito, (dessen Gebein / vnd andere Reliquien / allda auffbehalten / vnd verehret werden) zu Ehren erbawet / vnd demselben den ersten Abt Sandraduin, fürgesetzet hat.