Ueber das Sprichwort: „der bäckt arme Ritter“

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ueber das Sprichwort: „der bäckt arme Ritter“
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 118
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[118]
132) Ueber das Sprichwort: „der bäckt arme Ritter“.[1]
S. Hasche, Dipl. Gesch. Bd. I. S. 196.

Man glaubt, daß dasselbe daraus entstanden sei, daß das Land Meißen sonst mit arm gewordenen Rittern überladen war.


  1. Ein anderes Dresdener Sprichwort: „er schläft im Stehen wie Kraft’s Katze“, kann ich nicht erklären.