Christoph Martin Wieland

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Christoph Martin Wieland
Christoph Martin Wieland
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* 5. September 1733 in Oberholzheim bei Biberach an der Riß
† 20. Januar 1813 in Weimar
deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
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Werke[Bearbeiten]

  • Zwölf moralische Briefe in Versen, 1752
  • Der Sieg der Natur über die Schwärmerey, oder die Abentheuer des Don Sylvio von Rosalva: eine Geschichte, worinn alles Wunderbare natürlich zugeht, Ulm 1764 Google
  • Geschichte des Agathon, zwei Teile, 1766–1767 1. Teil Google; 2. Teil Google, Google
  • Musarion, oder die Philosophie der Grazien, 1768 Commons
  • Idris: Ein Heroisch-comisches Gedicht. Fünf Gesänge, Leipzig 1768 Google
  • Nadine, 1769
  • Sokrates Mainomenos oder die Dialogen des Diogenes von Sinope: Aus einer alten Handschrift, Leipzig 1770 Google
  • Combabus, 1770
  • Die Grazien, 1770
  • Der neue Amadis, 1771
  • Der goldene Spiegel, oder die Könige von Scheschian, eine wahre Geschichte, 1772
  • Alceste, 1773
  • Die Wahl des Herkules, 1774 UB Heidelberg
  • Die Geschichte der Abderiten, 1774–80
  • Hann und Gulpenheh, 1778
  • Schach Lolo, 1778
  • Oberon, 1780 Deutsches Textarchiv
  • Dschinnistan, 1786–89
  • Geheime Geschichte des Philosophen Peregrinus Proteus, 1788/89. Leipzig 1791 Bd. 1 Google, Bd. 2 Google
  • Agathodämon, vor 1796/97
  • Aristipp und einige seiner Zeitgenossen, 1800–1802

Gesamtausgaben[Bearbeiten]

C. M. Wielands Sämmtliche Werke, Ausgabe letzter Hand[Bearbeiten]

Göschen, Leipzig, 1794–1802/05/11 in 39 Bde. und 6 Supplement-Bänden. Die erste Auflage ist in Antiqua gesetzt, die zweite (als solche nicht gekennzeichnet) in Fraktur. Sie erschien parallel in vier Ausgaben: Oktav (auf billigem Papier, „wohlfeile Ausgabe“), Kleinoktav, Großoktav und Quart.[1] 1794: Bd. 1–5 (und Oktav 6–7), 1795: 6–15, 1796: 16–25 (und Oktav 26), 1797: 26–30 (und Oktav Suppl. 1), 1798: Suppl. 1–6, 1799: 31–32, 1801: 33–36, 1805: 37–38, 1811: 39 (Bde. 37–39 nur Oktav).

C. M. Wieland’s sämmtliche Werke[Bearbeiten]

Leipzig: G. J. Göschen’sche Verlagshandlung, 36 Bände, 1853–1858 Alle Bände Arno-Schmidt-Referenzbibliothek (PDF)

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • Shakespear; Theatralische Werke. Aus dem englischen Übersetzt von Herrn Wieland. 8 Bände, Geßner, Zürich, 1762–1766. Enthält 21 Werke und eine Biographie.
  • Dschinnistan oder auserlesene Feen- und Geister-Mährchen : theils neu erfunden, theils neu übersezt und umgearbeitet / [Christoph Martin Wieland. Friedrich Hildebrand von Einsiedel; August Jacob Liebeskind] ; 1. Band, 1786 HAAB Weimar
  • M. T. Ciceronis Epistolae – M. Tullius Cicero’s sämmtliche Briefe übersetzt und erläutert, 1808–13. EA: Geßner, Zürich 1808–21 (von F. O. Gräter beendet). Hier anderer Druck: Geistinger, Wien und Triest 1812–14

Briefe[Bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Details zum Auswahl- und Entstehungsprozess, zum Lektorat Wielands u. a. siehe Seuffert 1904. Die hier ausgewählten Digitalisate entstammen größtenteils der Bayerischen Staatsbibliothek und enthalten meist gute OCR und überwiegend epub-Dateien. Diese Auflage wurde nachgedruckt bei: Franz Greno, Nördlingen 1984.