Christoph Martin Wieland

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche
Christoph Martin Wieland
Christoph Martin Wieland
'
* 5. September 1733 in Oberholzheim bei Biberach an der Riß
† 20. Januar 1813 in Weimar
deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 118632477
WP-Personensuche, SeeAlso
DNB: Datensatz, Rohdaten, Werke
Liste Siehe auch die auf Wikisource verfügbaren Texte in der Kategorie Christoph Martin Wieland.

Inhaltsverzeichnis

Werke [Bearbeiten]

  • 1752, Zwölf moralische Briefe in Versen
  • Der Sieg der Natur über die Schwärmerey, oder die Abentheuer des Don Sylvio von Rosalva: eine Geschichte, worinn alles Wunderbare natürlich zugeht, Ulm 1764 Google
  • Geschichte des Agathon, zwei Teile, 1766–1767 1. Teil: Google; 2. Teil: Google, Google
  • 1768, Musarion, oder die Philosophie der Grazien Commons
  • Idris: Ein Heroisch-comisches Gedicht. Fünf Gesänge, Leipzig 1768 Google
  • 1769, Nadine
  • Sokrates Mainomenos oder die Dialogen des Diogenes von Sinope: Aus einer alten Handschrift, Leipzig 1770 Google
  • 1770, Combabus
  • 1770, Die Grazien
  • 1771, Der neue Amadis
  • 1772, Der goldene Spiegel, oder die Könige von Scheschian, eine wahre Geschichte
  • 1773, Alceste
  • 1774, Die Wahl des Herkules UB Heidelberg
  • 1774–80, Die Geschichte der Abderiten
  • 1778, Hann und Gulpenheh
  • 1778, Schach Lolo
  • 1780, Oberon Deutsches Textarchiv
  • 1786–89, Dschinnistan
  • 1788/89, Geheime Geschichte des Philosophen Peregrinus Proteus Leipzig 1791 Bd. 1: Google, Bd. 2 Google
  • vor 1796/97, Agathodämon
  • 1800–1802, Aristipp und einige seiner Zeitgenossen

Gesamtausgaben [Bearbeiten]

C. M. Wielands Sämmtliche Werke, Ausgabe letzter Hand [Bearbeiten]

Göschen, Leipzig, 1794–1802/05/11 in 39 Bde. und 6 Supplement-Bänden. Die erste Auflage ist in Antiqua gesetzt, die zweite (als solche nicht gekennzeichnet) in Fraktur. Sie erschien parallel in vier Ausgaben: Oktav (auf billigem Papier, „wohlfeile Ausgabe“), Kleinoktav, Großoktav und Quart.[1] 1794: Bd. 1–5 (und Oktav 6–7), 1795: 6–15, 1796: 16–25 (und Oktav 26), 1797: 26–30 (und Oktav Suppl. 1), 1798: Suppl. 1–6, 1799: 31–32, 1801: 33–36, 1805: 37–38, 1811: 39 (Bde. 37–39 nur Oktav).

C. M. Wieland’s sämmtliche Werke [Bearbeiten]

Leipzig: G. J. Göschen’sche Verlagshandlung, 36 Bände, 1853–1858 Alle Bände als PDF (GASL)

Übersetzungen [Bearbeiten]

  • 1762–66, Shakespear; Theatralische Werke. Aus dem englischen Übersetzt von Herrn Wieland. 8 Bände, Geßner, Zürich, 1762–1766. Enthält 21 Werke und eine Biographie:
    • 1: Ein St. Johannis Nachts-Traum (Band 1)
    • 2: Das Leben und der Tod des Königs Lear (Band 1)
    • 3: Wie es euch gefällt (Band 2) Google
    • 4: Maaß für Maaß (Band 2) Google
    • 5: Der Sturm (Band 2) Google
    • 6: Der Kaufmann von Venedig (Band 3) Google
    • 7: Timon von Athen (Band 3) Google
    • 8: Leben und Tod des Königs Johann (Band 3) Google
    • 9: Julius Cäsar (Band 4) Google
    • 10: Antonius und Cleopatra (Band 4) Google
    • 11: Die Irrungen(Band 4) Google
    • 12: König Richard II. (Band 5) Google
    • 13: König Heinrich IV. (Band 5) Google
    • 14: Viel Lermens um nichts (Band 6) Google
    • 15: Macbeth (Band 6) Google
    • 16: Die zween edlen Veroneser (Band 6) Google
    • 17: Romeo und Juliette (Band 7) Commons
    • 18: Othello, der Mohr von Venedig (Band 7) Commons
    • 19: Was ihr wollt (Band 7) Commons
    • 20: Hamlet, Prinz von Dännemark (Band 8) Google
    • 21: Das Winter-Mährchen (Band 8) Google
    • Biogr.: Einige Nachrichten Von den Lebens-Umständen der Herrn Willhelm Shakespear (Band 8) Google
  • 1786, Dschinnistan oder auserlesene Feen- und Geister-Mährchen : theils neu erfunden, theils neu übersezt und umgearbeitet / [Christoph Martin Wieland. Friedrich Hildebrand von Einsiedel; August Jacob Liebeskind] ; Erster Band HAAB Weimar
  • 1808–13, M. T. Ciceronis Epistolae – M. Tullius Cicero’s sämmtliche Briefe übersetzt und erläutert. EA: Geßner, Zürich 1808–21 (von F. O. Gräter beendet). Hier anderer Druck: Geistinger, Wien und Triest 1812–14

Briefe [Bearbeiten]

Sekundärliteratur [Bearbeiten]

Anmerkungen [Bearbeiten]

  1. Details zum Auswahl- und Entstehungsprozess, zum Lektorat Wielands u.a. siehe Seuffert 1904. Die hier ausgewählten Digitalisate entstammen größtenteils der Bayerischen Staatsbibliothek und enthalten meist gute OCR und überwiegend epub-Dateien. Diese Auflage wurde nachgedruckt bei: Franz Greno, Nördlingen 1984.