Über die neue Merostomenform Stylonurus (?) Simonsoni aus dem Obersilur von Rotziküll auf Oesel

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Autor: Friedrich Schmidt
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Titel: Über die neue Merostomenform Stylonurus (?) Simonsoni aus dem Obersilur von Rotziküll auf Oesel
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aus: Bulletin de l’Académie Impériale des Sciences de St.-Pétersbourg. 5. Serie, Band 20, Nr. 3, S. 99–105
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Erscheinungsdatum: 1904
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Erscheinungsort: St. Petersburg
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Quelle: Michigan-USA*, Commons
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[99]
Über die neue Merostomenform Stylonurus (?) Simonsoni
aus dem Obersilur von Rotziküll auf Oesel.
Mit einer Tafel.
Von F. Schmidt.
(Der Akademie vorgelegt am 25. Februar 1904.)

Im Sommer 1902 erhielt ich von dem bekannten Sammler A. Simonson aus dem seit Jahren von ihm ausgebeuteten obersilurischen Steinbruch von Wita bei Rotziküll auf Oesel Stücke eines neuen zu den Merostomata gehörigen Fossils, das mir einige Mühe gekostet hat, bis ich es endlich richtig gedeutet zu haben glaube.

Irre geführt durch ein am Ende des einen Stücks sitzendes unvollständiges Kopfschild des bekannten Eurypterus Fischeri Eichw., glaubte ich auch den neuen Fund bei der Gattung Eurypterus unterbringen zu können und berichtete im October des genannten Jahres in einer Sitzung der geologischen Abtheilung der Petersburger Naturforschergesellschaft über den neuen Eurypterus Simonsoni[1].

Seitdem hatte ich in Erwartung neuen Materials und abgehalten durch andere Arbeiten den neuen Fund bei Seite gelegt und habe ihn erst ganz neuerdings wieder vorgenommen, wo ich denn mich von meinem frühern Irrthum überzeugte und nach richtiger Zusammenfügung der verschiedenen unvollständigen Stücke zu dem Resultat gekommen bin, dass wir es wahrscheinlich mit einer neuen Form der bisher bei uns noch nicht nachgewiesenen Gattung Stylonurus Page oder einer ihr nahestehenden Gattung zu thun haben.

Es liegen mir zwei zusammengehörige Stücke vor, (in F. 1 verbunden) beide mit erhaltener Gegenplatte. Auf dem ersten haben wir den hintern [100] Theil des Kopfschildes von unten gesehen mit wohlerhaltenem Metastoma und den Grundgliedern des grossen Fusspaares, weiter Theile von den beiden vordern Blattfüssen und von vier Leibesgliedern, vermutlich vom Zweiten angefangen, die letzten von oben gesehen. An dem zweiten Stück sehen wir ebenfalls vier Leibesglieder, von denen das erste, im breitesten Theil des ganzen Thiers, in seiner vordern Hälfte schon in dem ersten Stück enthalten ist und das letzte viel schmälere wohl schon dem Schwanztheil zuzurechnen ist. Auf diesem letzten Gliede liegt nun ein unvollständiges Kopfschild (mit nur einem erhaltenen Auge) des Eurypterus Fischeri auf, das augenscheinlich mit dem von uns beschreibenden Fossil nichts zu thun hat und uns nur zu lange in die Irre geführt hat. Ausserdem liegt uns noch ein isolirtes viergliedriges Stück mit Endstachel eines gegliederten Fusses vor, (F. 3) das deutlich auf die Zugehörigkeit unseres Fossils zu Stylonurus hinweist, dem ja die bekannten breiten Ruderfüsse von Eurypterus und Pterygotus fehlen.

Unser ganzes Fossil, wie es uns jetzt aus zwei Theilen zusammengesetzt vorliegt, hat im Allgemeinen eine ellyptische Form, bei einer Länge von 280 mm. und einer grössten Breite von 150 mm. An ihm sieht man wie oben erwähnt vorn einen Theil der Unterseite des Kopfschildes mit dem Metastoma, und den Grundgliedern des grossen Fusspaares (F. 1, 2) und Theilen der vordersten Blattfüsse, und darauf 7 Leibesglieder von oben, die vermuthlich mit dem 2-ten Gliede beginnen, mit dem 4-ten und 5-ten ihre grösste Breite erreichen und mit dem 8-ten abschliessen, das schon eine bedeutende Verschmälerung zeigt.

Die vorhandenen Theile der Unterseite des Kopfschildes (F. 1, 2) zeigen wie schon erwähnt das vollständig erhaltene Metastoma und die Grundglieder des grossen Fusspaares. Das Metastoma unterscheidet sich von den übrigen bekannten Merostomen (bei Stylonurus ist es bisher nicht nachgewiesen) durch seine birnförmige nach hinten verschmälerte, fast gestielte Form. Seine Länge beträgt 43 mm., die grösste Breite vorn 29 mm. Der Vorderrand ist tief ausgerandet. An einer Stelle ist das Metastoma schräg durchgebrochen (F. 2), hier erkennt man dass seine Dicke etwa 2 mm. beträgt.

Die Grundglieder des grossen Fusspaares haben im Allgemeinen (F. 2) die schief quadratische Form wie bei Eur. Fischeri; sie umfassen mit ihrer innern concaven Seite das Metastoma und nähern sich untereinander mit ihren schmalen vordern nach vorn und innen gebogenen Fortsätzen; die an diesen Fortsätzen an ihrem vordern und innern Ende zu erwartenden Zähne sind in unserem Stück nicht zu erkennen. An der hintern und äussern Seite des Grundgliedes erkennt man die Abdrücke der nächsten zwei kurzen Glieder [101] des grossen Fusspaares, das erste mit 10, das zweite mit 13 mm. Länge, bei einer Breite von 25 mm. die sich ähnlich verhalten wie bei Eurypterus.

Auch die Grundglieder des nächst vordern Fusspaares sind mit ihren vordern Fortsätzen aber ohne Zähne an unserm Stück (F. 2) zu erkennen. Von der sonstigen Beschaffenheit der Füsse haben wir an unserem Hauptexemplar nichts, es ist aber mit diesem zusammen, wie schon erwähnt, ein viergliedriges Stück (F. 3) eines Fusses mit Endstachel gefunden und uns eingeliefert worden, das sehr wohl hierher gehören kann und ebenso in manchen Stücken an Stylonorus erinnert.

Die uns vorliegende Extremität hat eine Länge von 170 mm. und erinnert im Allgemeinen an die auf T. XXI, f. 1 und 2 in Woodwarts Monographie des Merostomata[WS 1] dargestellten Formen. Auf unserem Exemplar sehn wir nur den flachen Abdruck der Endglieder eines Fusses. Der Endstachel hat eine Länge von 53 mm., ist von dreikantiger Form, scharf zugespitzt und sehr ähnlich einem Schwanzstachel unseres Eurypterus. Die erweiterte Basis ist 14 mm. breit. Das nächste Glied ist 22 mm. lang und 19 mm. breit, auf seiner Oberfläche sind Andeutungen eines Längskieles zu sehen. Die proximale Gränzlinie zeigt einen einspringenden Winkel. Das 3-te Glied von der Spitze gerechnet ist 42 mm. lang bei 16 mm. Breite. Die Gränzlinie an der proximalen Seite ist nach links (von der Spitze gesehn) vorgezogen. Das 4te Glied ist 43 mm. lang bei 19 mm breit mit einem ähnlichen Vorsprung an der linken Spitze.

Auf der Unterseite unseres grossen Exemplars (F. 1) sind ausser dem Metastoma und den Quergliedern des grossen Fusspaares noch Theile der ersten beiden Blattfüsse erhalten.

Nach der Beschaffenheit des grossen stielförmigen Fortsatzes am ersten Blattfuss, der sehr nahe mit dem entsprechenden Organ bei Eurypterus übereinstimmt, müssen wir das betreffende Exemplar für ein weibliches erklären. Auf der Innenseite des 2ten Blattfusses ist eine eigenthümliche Querstreifung zu sehen, die einigermaassen an die von Holm[2] (Organisation des Eurypterus Fischeri (Tab. V, f. 11, 12) gegebene Darstellung der Kiemen erinnert.

Am vollständigsten sind an unserem Exemplar die Leibesglieder erhalten, die manche Eigenthümlichkeiten zeigen, die bisher nicht deutlich an Merostomen beobachtet worden sind, so namentlich deutlich ausgesprochen dem Bau der Trilobiten entsprechende Dorsalfurchen auf der Oberseite des Gliedes, von denen nur schwache Andeutungen bei Stylonurus auf der [102] Woodward’schen Tafel 21, f. 1 zu sehn sind, die auch nicht fortlaufend über alle Glieder sich hinziehen.

Die Dorsalfurchen bilden scharfe schmale Eindrücke, in der Gegenplatte F. 2 als schmale Leisten erscheinend, die von den Hinterecken des Kopfschildes beginnend und von vorn nach hinten vertikal verlaufend vom ersten bis über das 7te Glied verlaufen und an ihren Austrittstellen spitze Vorsprünge der Glieder bedingen. Zwischen diesen Austrittstellen verläuft der Vorderrand der Glieder schwach convex, der Hinterrand etwas stärker concav; die Seitenlappen wenden sich von den Dorsalflächen unter stumpfem Winkel nach vorn und aussen, ihr Vorder- und Hinterrand erscheint geradlinig. Diese Seitenlappen nehmen vom 1sten bis 4ten Gliede stark an Breite zu, dementsprechend wächst auch der Umriss des ganzen Thieres stark an Breite; so dass ich früher an einen Vergleich mit Eurypterus obesus Woodw. denken konnte. Das 3te und 4te Glied zeigen ziemlich gleiche Breite, und mit dem 5ten beginnt die Breitenabnahme und die Verschmälerung der Seitenlappen, die auf dem 7ten Gliede nebst den Dorsalfurchen noch schwach zu erkennen sind, während sie beide auf dem 8ten Gliede, das schon zum Schwanz gehört und nach hinten nur eine schwache Breitenabnahme[WS 2] zeigt, wohl vollständig verschwinden. Das 8te Glied hat eine fast rechteckige Form, indem die Convexität an dem vordern und die Concavität an dem hintern Rande kaum zum Ausdruck gelangt. Auf diesem 8ten Gliede befindet sich nun fest mit ihm verbunden ein Stück des Kopfschildes wahrscheinlich von einem gewöhnlichen Eurypterus Fischeri, der im gleichen Niveau vorkommt, mit einem erhaltenen Auge, das mir viel Mühe gemacht hat, da die zum Theil erhaltene Rückenhaut sich gleichmässig über das 8te Leibesglied und das Kopfschild sich hinzuziehen schien.

Wir geben jetzt die Maasse für die einzelnen Leibesglieder. Für das erste Glied ist es nicht möglich solche anzugeben, wir sehen nur dass es sehr schnell an Breite zunehmen muss. Wir schätzen die Breite des Kopfes am Grunde auf 90 mm. Das 2te Leibesglied hat vorne eine Breite von 120 mm. und hinten von 140 mm.; seine Länge beträgt 26 mm.; das dritte Glied ist hinten 150 mm. breit, die Länge ist gleich der des zweiten. Das vierte Glied ist hinten 145 mm. breit und wie das dritte 26 mm. lang. Das fünfte Glied ist hinten 130 mm.[WS 3] breit bei einer Länge von 29 mm. Das 6te Glied ist hinten 115 mm.[WS 4] breit, bei einer Länge von 31 mm. Das 7te hat hinten eine Breite von 90 mm, bei einer Länge von 40 mm. und das 8te eine hintere Breite von 60 mm. bei einer Länge von etwa 45 mm.

Der elliptische Umriss des Leibes mit seiner schnellen Breitenzunahme im vordern Theil und die wohlausgebildeten Dorsalfurchen sind Kennzeichen, die nicht für die Zugehörigkeit dieses Fossils zu Stylonurus sprechen, während [103] die gleich zu besprechende Sculptur der Oberfläche schon eher für eine solche Hingehörigkeit spricht, obgleich wir hierüber gerade aus den Original-Beschreibungen und Abbildungen von Stylonurus wenig Auskunft erhalten.

Die Sculptur besteht wesentlich in kleinen dunkeln scheibenförmigen Erhöhungen (F. 4, 4a, 2c) mit erhöhtem Randsaum, der nach hinten ansteigt; der Durchmesser der Scheibchen beträgt durchschnittlich 1 mm. Im Abdruck erscheinen sie meist hufeisenförmig. Sie sind sehr verbreitet auf den Leibesgliedern und den Grundgliedern des grossen Fusspaares. Statt ihrer erscheinen an einzelnen Stellen, so am Rande der Grundglieder dichtgedrängte kurze elliptische Erhöhungen (F. 5, 2a), die bisweilen schmal linear werden und in solcher Form auch noch an dem oben beschriebenen spitzen Endgliede eines Fusses zu sehen waren. Statt dieser Erhöhungen sind nun am seitlichen Umschlage der Leibesglieder (F. 6, 2b) längliche Vertiefungen oder Oeffnungen zu sehn, die stellweise gehäuft zwischen die kleinen scheibenförmigen Erhöhungen eingeschoben sind. Diese Erhöhungen gewähren ein durchaus charakteristisches Bild, wodurch unser Fossil sich scharf von den erhöhten Verzierungen bei Eurypterus und Pterygotus[WS 5] unterscheidet. In den Abbildungen zu H. Woodword’s Beschreibungen von Stylonurus T. XXII, XXIII – erscheinen am Kopfe zahlreiche kleine kreisförmige Verzierungen, die an die oben geschilderten erinnern. An den Leibesgliedern fehlen sie dort und es finden sich dafür andre grössere, in Reihen gestellte spitze Schuppenbildungen, von denen an unserm Fossil daher nichts zu sehen ist.

Wir haben im Obigen unser Fossil dem Stylonurus genähert wegen der allgemeinen Leibesform, dem Bau der Füsse und besonders wegen der eigenthümlichen Verzierung der Leibesglieder. Andererseits lässt uns das Fehlen der Oberseite des Kopfes in dieser Bestimmung sehr unsicher werden, ebenso sprechen die deutlichen Dorsalfurchen und die schnelle Leibeszunahme am Vordertheile des Leibes gegen eine solche Bestimmung. Das eigenthümliche Metastoma hilft uns für die systematische Stellung unsers Fossils wenig, da ein solches bisher auch bei Stylonurus nicht nachgewiesen ist. Wahrscheinlich haben wir es mit einer neuen Gattung aus naher Verwandschaft mit Stylonurus zu thun, da wir sie aber nicht genügend charakterisiren können und andrerseits kein Zweifel darüber besteht, dass uns eine neue von Herrn Simonson gefundene Art vorliegt, so scheint es uns vorläufig am richtigsten unsre Art als Stylonurus (?) Simonsoni n. sp. in die Wissenschaft einzuführen.

Unser Stylonurus (?) Simonsoni bildet eine wichtige Erweiterung, der an sich schon so reichhaltigen und eigenthümlichcn Fauna der obersilurischen [104] Eurypterenschichten der Umgebung von Rotziküll auf der Insel Oesel. An die schon vor 50 Jahren erfolgte Entdeckung des Eurypterus Fischeri, Pterygotus osiliensis und Bunodes lunula einerseits und Thyestes verucosus anderseits schlossen sich allmählig an Crustaceen noch Bunodes rugosus Niesz., Pseudoniscus aculeatus Niesz., Ceratiocaris Nötlingi m., Dolichometopus laticeps und an Fischen Tremataspis Schmidti und Mickwitzi m., Thyestees Schrenki Pand. neben den zahlreichen Coelolepis-Formen und andern Schuppen[3]. Von weiter verbreiteten Formen nenne ich namentlich Leperditia phaseolus His. (Angelini m.) und Platyschisma helicites Sow. Auf Oesel gehôren die Eurypterenschichten zu den tiefsten Gliedern der obersten Stufe K und ebenso kommt auf Gotland der Eurypterus Fischeri bei Hammarudd am Fuss der Stufe des Thorsborgen vor, den ich immer als Vertreter des höchsten dortigen Silurs angesehn habe.

Auch in N. America beginnen die Eurypterenschichten mit den tiefern Lagen der Salinagruppe[4]. Bei uns bilden die Fischreste (Onchus u. a.) und Beyrichien führende Schichten des Ohhesaare-pank auf Sworbe die höchste silurische Stufe, die auf Gotland keinen genauen Vertreter hat, dagegen wohl in Schonen am Ringsjö bei Klinte und Ramsåsa[5], wo die nämlichen Beyrichienkalke mit B. Wilkensiana und auch Onchus wie bei Ohhesar vorkommen; beiden Localitäten ist auch der eigenthümliche Lagarocrinus Jäkel[6] [105] eigenthümlich. Das Beyrichiengestein ist auch unter den norddeutschen Geschieben weit verbreitet, während der Eurypterenkalk oder Dolomit nur ausnahmsweise gefunden ist.


Erklärung der Tafel.
Fig. 1. Das aus zwei Stucken zusammengeklebte Hauptexemplar des Stylonurus (?) Simonsoni F. Schm. in halber Grösse.
» 2. Die Gegenplatte des vordern Theiles in natürlicher Grösse.
» 3. Das Ende des isoliert gefundenen grossen Fusses in halber Grösse.
» 4, 4 a. Vergrösserte Photographieen der Oberhaut der Leibesglieder in c auf Fig. 2.
» 5. Vergrösserte Darstellung der Oberhaut von a auf Fig. 2.
» 6. Vergrösserte Darstellung der Oberhaut von b in Fig. 2.
[Tafel]

Fr. Schmidt. Über die neue Merostomenform Stylonurus (?) Simonsoni.

Schmidt Stylonurus Simonsoni Tafel.jpg


  1. Travaux de la société impériale des naturalistes de St.-Pétersbourg vol. 33, p. 202 (russisch).
  2. Mémoires de l’Académie impériale des sciences de St.-Pétersbourg. Serie VIII, vol. VIII, № 2, 1898.
  3. Die wichtigsten Schriften über die Fauna der Eurypterenschichten von Rotziküll auf Oesel sind ausser der obengenannten Holm’schen Arbeit noch etwa folgende:
    1854. Eichwald, Die Grauwackenschichten Liv- und Estlands. Bullet. Natural. Moscou T. XXVII, № 1.
    1856. Pander, Monographie der fossilen Fische d. silurischen Systems der russisch-baltischen Gouvernements.
    1858. Nieszkowski, D. Eurypterus remipes aus den obersilurischen Schichten der Insel Oesel. Archiv für Naturkunde Liv-, Est- und Kurlands. Ser. I, Bd. 2.
    1858. Nieszkowski, Zusätze zur Monographie der Trilobiten der Ostseeprovinzen. Archiv für Naturkunde Liv-, Est- und Kurlands. Ser. I, Bd. 2.
    1866. F. Schmidt, Ueber Thyestes verrucosus Eichw. und Cephalaspis Schrenkii Pand. Verhandl. der Mineral. Gesellsch. S. Petersburg. Zweite Serie Bd. I.
    1883. F. Schmidt, Die Crustaceenfauna der Eurypterenschichten von Rotziküll auf Oesel. Miscellanea silurica III. Mém. de l’acad. impér. St.-Pétersbourg. VII sér., T. 31, № 5.
    1892. Rohon, Die obersilurischen Fische von Oesel. Mém. l’acad. impér. St.-Pétersbourg. VII Sér. T. 38, № 13.
    1893. Rohon, Zur Kenntniss d. Tremataspiden. Mélanges geol. et palaeontol. T. I, Lief. 2, p. 177.
    1894. F. Schmidt, Ueber Cephalaspis Schrenkii Pand. Melang. geol. et palaeont. T. I. Lief. 2, p. 203.
  4. Clifton J. Sarle, a new Eurypterid Fauna from the Base of the Salina of Western New York. Report of the New York State Palaeontologist p. 1030, 1902.
  5. K. Grönvall, Öfversigt af Skånes yngre öfversiluriska bildningar. Sveriges Geologiska undersökning, Ser. C, № 170, p. 33, 35 (1897).
  6. Ueber einen neuen Pentacrinoidentypus aus dem Obersilur. Zeitschrift der deutschen geolog. Gesellschaft. Jahrg. 1900, p. 480.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Morostamata
  2. Vorlage: Beitenabnahme
  3. Vorlage: m.
  4. Vorlage: m.
  5. Vorlage: Pterypotus