ADB:Liechtenstein, Karl I. Fürst von und zu

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Artikel „Liechtenstein, Karl, Herr von“ von Franz von Krones in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 18 (1883), S. 614–618, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Liechtenstein,_Karl_I._F%C3%BCrst_von_und_zu&oldid=- (Version vom 17. August 2019, 09:10 Uhr UTC)
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Liechtenstein: Karl, Herr von L., erster Fürst seines Hauses, geb 1569, † am 12. Febr. 1627; ältester Sohn Hartmanns II. † 1585) von Liechtenstein-Nikolsburg aus dessen Ehe mit Anna, Gräfin von Ortemburg, die ihrem Gatten 5 Söhne und 4 Töchter gebar, – der Begründer eines neuen und bleibenden Aufschwunges eines in Oesterreich und Mähren reichbegüterten Hauses, von welchem Besitze ihm seit der Theilung von 1591 die Herrschaften Feldsberg und Baumgarten in Oesterreich und Eisgrub (Lednice) in Mähren zugefallen waren. v. L. war wie alle seine Familiengenossen im evangelischen Glauben aufgewachsen und genoß seine Jugendbildung wie andere Kavaliere Mährens an der ihrer Zeit berühmten Schule der „Brüder“ zu Eibenschütz (Ivancice), unter der Leitung des berühmten Esrom Rüdiger, vormals Rectors in Zwickau, dann Universitätsprofessors zu Wittenberg. Hier in Eibenschütz traf L. mit seinem Altersgenossen Karl von Zierotin zusammen. Mit ihm dürfte er auch, nach damaligem Brauche des bildungsfreundlichen Protestantenadels die höheren Schulen in Basel und Genf besucht haben. 1589 finden wir beide Jugendfreunde in Wien beisammen. 1593 erscheint er als Hauptmann des Hradischer Kreises und 1594 bereits als Beisitzer des mährischen Landrechts, der wichtigsten Sphäre ständischer Verwaltung und Autonomie, welche damals in ihrem Höhepunkte stand. – Bald aber tritt ein Wendepunkt im Leben von Liechtenstein’s ein, der ihn von seinen bisherigen Glaubensgenossen scheidet; es ist das Emporkommen der katholischen Partei im mährischen Ständethum, deren Seele der junge, hochstrebende Kardinalbischof von Olmütz, Franz von Dietrichstein, neben Berko von Duba wurde. Wir dürfen den Glaubenswechsel v. Liechtenstein’s und seiner Brüder nicht blos dem persönlichen Einfluß des genannten Kirchenfürsten oder religiösen Ueberzeugungen, sondern sicherlich auch politischen Rücksichten zuschreiben; nichtsdestoweniger zeigt von L. in seinem confessionellen Verhalten den vollen Eifer des Convertiten, dem am 5. Septbr. 1599 Papst Clemens VII. ein anerkennendes Schreiben durch Dietrichstein zustellen ließ. Um diese Zeit hatte bereits die Vermählung v. Liechtenstein’s mit der älteren der beiden Erbtöchter bei Herrn Schembera auf Boskowitz, Anna Maria, wichtige Folgen für den Anwachs seines Bisthums. Denn schon am 29. Mai 1597 war der Schwiegervater, [615] als letzter männlicher Sprosse eines der ältesten und angesehensten Herrengeschlechter Mährens gestorben, und hinterließ den beiden Töchtern, deren jüngere, Katharina, mit Max, dem nächst älteren, noch lebenden Bruder v. Liechtenstein’s seit 1597 ehelich verbunden war, – namhaftes Erbgut, wovon die Herrschaften Czernahora und Aussee für K. v. L. entfielen. Diesem hatte seine Gattin den 7. Decbr. 1597 einen Sohn geboren. Die Bahn der Hofämter und Landeswürden betrat v. L. bereits frühzeitig. 1592 nennt ihn Erzherzog Mathias brieflich seinen Kämmerer; 1599 bekleidet er das Amt des Oberstlandrichters Mährens, und schon 1600 wird er als kaiserlicher Geheimrath und Verwalter des Obersthofmeisteramtes nach Prag berufen. Es war dies zur Zeit als sich bereits sein Glaubenswechsel vollzogen und der Sturz des bisherigen Obersthofmeisters Rudolf’s II., Grafen Trautsohn, einen der einflußreichsten Posten am Kaiserhofe erledigt hatte. In dieser Berufsstellung kam er bald mit seinem bisherigen Freunde, dem Olmützer Kardinalbischof Dietrichstein, in Mißhelligkeiten. Letzterer trat nämlich als Verfechter der Sache des Raygener Benedictinerklosters, des ältesten in Mähren auf, als v. L. bei dem Kaiser (Herbst 1601) die genannte Propstei zum Sitze einer von ihm dotirten Jesuitenschule machen wollte, und durchkreuzte diese Absicht, – während v. L. wieder das Anliegen des Fürstbischofs, Cardinalprotector der katholischen Kirche in Deutschland zu werden, zu vereiteln beflissen war. v. Liechtenstein’s dienstliche Stellung am Kaiserhofe war ebenso wenig leicht als dankbar, wenn man die verworrenen Verhältnisse am Prager Kaiserhofe, die unberechenbarer Natur des gemüthskranken Herrschers und dessen rege Geldnoth in Betracht zieht. In letzterer Beziehung wurde daher der wirthschaftliche, sein Einkommen klug mehrende und verwaltende Güterherr, v. L., einer der namhaftesten Gläubiger des Kaiserhofes, welcher ihm bereits 1605 an 410 000 fl. schuldete. Er verstand allerdings, sich für die Zukunft schadlos zu halten, wenngleich im Augenblick an ein Hereinbringen der ausständigen Kapitalien und ihrer Zinsen nicht zu denken war. Eben so finden wir ihn bei Lieferungen, Soldzahlungen an die Armee u. dgl. vielfach in Anspruch genommen. Das J. 1604 bildet einen neuen wichtigen Wendepunkt in seinem Leben. Die sich vorbereitende allgemeine und namentlich in Mähren fühlbare Krise machte die Besetzung des wichtigen Postens der mährischen Landeshauptmannschaft mit einem tüchtigen Haupte der katholischen Ständepartei um so nothwendiger, da Berko von Duba dieses Amt zu allgemeinem Aergerniß mißbraucht hatte. Dies kam auch der neuerdings Oberwasser gewinnenden „spanischen“ Partei am Prager Kaiserhofe sehr gelegen, denn sie wurde so des ihr unbequemen Obersthofmeisters los. Diese neue Berufsstellung v. Liechtenstein’s wurde für ihn äußerst schwierig, denn die äußere und innere Staatslage war trostloser als je, Mähren vom Parteizwiste zerklüftet, Berko von Duba erbitterter Widersacher und Kardinalbischof Dietrichstein kein Freund des Liechtensteiner’s, dem er bedeutende Summen schuldete. Von der ungarischen Insurrection bedroht, welche (1605) auch Mähren zum Abfall vom Kaiser aufforderte, sah sich dieses Land an die Selbsthülfe gewiesen, und v. L. berief Mitte Mai 1605 den Herren- und Ritterstand Mährens nach Hradisch, welcher ihn bis zum nächsten Landtage mit außerordentlichen Vollmachten ausrüstete. Mitten in die mährisch-ungarischen Grenzkämpfe, welche v. L. neben dem ihm nicht sonderlich willkommenen Kardinalbischof Dietrichstein als Anführer der Landesmacht erscheinen lassen, fällt der Beginn der Friedensunterhandlung Erzherzogs Mathias mit Bocskay[WS 1] und dessen Anhange, die zu Wien ihren Abschluß finden sollte. Zu diesem wichtigen Geschäfte, dessen Folgen die Einleitung des „Bruderzwistes im Hause Habsburg“ bilden, wurde nun auch v. L. beschieden und der Wiener Aufenthalt leitet den politischen Parteiwechsel ein, welcher bald K. v. L. von der [616] hoffnungslosen Sache Kaiser Rudolfs II. abgefallen zeigt. Die Auszeichnung, die ihm und seinen Nachkommen der Kaiser noch 1606 (Mai) durch die Ertheilung des Prädicates „Hoch- und Wohlgeboren“ und bald darauf durch den Palatinatstitel (1607) zuwandte, änderte um so weniger etwas daran, als schon im Herbste 1607 die Zeichen der Ungnade Rudolfs II. an den Tag traten und v. L. zum förmlichen Rücktritte vom Obersthofmeisteramte und von der mährischen Landeshauptmannschaft bestimmten. Daß sein Nachfolger in jenem Hofamte und im Vorsitze des kaiserlichen Geheimrathes Cardinalbischof Dietrichstein wurde, kennzeichnet die Sachlage und die fernere Stellung Beider zu einander klar genug. Fortan ging die katholische Ständepartei vom Anhange des Liechtensteiners mit der protestantischen Oppositionspartei unter Führung Karls von Zierotin Hand in Hand, so daß beide ursprünglichen Jugend- und Glaubensgenossen sich nun im Lager der Opposition gegen das kaiserliche Regiment zusammenfanden. Wir sehen daher v. L. in allen wichtigen Versammlungen der mit Erzherzog Mathias verbündeten Ständeschaft (1607–1608), von den bewegten Märztagen 1607 an bis zum Heereszuge Mathias’ über Mähren nach Böhmen (April 1608) an der Spitze der Ereignisse. Als Landeshauptmann Mährens lud er Mathias ein, die Huldigung des Landes entgegenzunehmen, und dieser lohnte ihm bald (20. Decbr. 1608) mit der Erhebung in den Reichsfürstenstand. Eine bedeutsame diplomatische Rolle spielte v. L. 1609–1610, als es sich darum handelte, eine Aussöhnung zwischen den beiden Habsburgern Rudolf II. und Mathias zu Stande zu bringen, und den jülich-cleveschen Handel auszutragen, andererseits den letztgenannten Regenten für Concessionen an die niederösterreichische Protestantenverbindung in Horn zu gewinnen. Dabei kam es zwischen v. L. und dem Cardinalminister Khlesl zu scharfen Auseinandersetzungen. Diese Gegnerschaft Khlesl’s äußert sich auch bei der von den Erzherzögen Max und Ferdinand gebilligten Idee v. Liechtenstein’s, einen habsburgischen Familienrath zu schaffen. Die Jahre 1612–18 zeigen v. L. nicht in dem Maße wie früher an den Staatsactionen betheiligt; dafür knüpft sich an diese Epoche ein für den Besitzstand seines Hauses wichtiger Act, nämlich die lehens- und pfandweise Erwerbung des Herzogthums Troppau, – indem Kaiser Mathias sich verpflichtet fühlte, die Verdienste des Liechtensteiner „Fürsten“ dieser Rangstellung gemäß zu entlohnen. Der kaiserlichen Verleihung zufolge sollte v. L. Sitz und Stimme bei den schlesischen Fürstentagen und im Breslauer Oberrechte führen. Am 4. Januar 1614 gelangte der kaiserliche Lehensbrief in die Hände v. Liechtenstein’s, den derselbe den 28. April reversirte. Aber seinem Herrschaftsantritt stellten sich nur zu bald die drei oberen Stände des Troppauer Herzogthums in den Weg, da sie entgegen dem kaiserlichen Lehensbriefe, die allerdings historische Verbindung des Oppalandes mit Mähren verfochten und von einer Huldigung nichts wissen wollten. Es entwickelte sich hieraus ein langathmiger Rechtshandel, welchen erst der böhmische Aufstand des J. 1618 in das Stadium endgiltiger Entscheidung brachte. Das epochemachende J. 1618, seit welchem ihm die Krone den auszeichnenden Titel „Oheim“ in der offiziellen Correspondenz ertheilt, eröffnet die politisch bedeutendste Aera im politischen Leben des Fürsten. Zunächst gehörte er zu jenen Räthen Kaiser Mathias, welche diesen bewogen, die gewaltsame Entfernung seines Principalministers, Kardinalbischofs Khlesl als unabänderliche Thatsache hinzunehmen. Als dann die böhmische Rebellion losbrach, standen er und seine Brüder Max und Ferdinand in der ersten Linie der dynastischen Anhänger, zufolge dessen er nach Wien flüchten mußte und seine Güter von der aufständischen Ständemehrheit im Marchlande verwüstet sah. Ihm wurde die Führung eines Corps in Oesterreich übertragen, das die Operationen Bucquoy’s und Dampierre’s gegen die verbündeten Ungarn [617] und Böhmen unterstützen sollte. Auch in der entscheidenden Schlacht beim weißen Berge (8. Novbr. 1620) wirkte er mit. Aber die wichtigste Aufgabe wurde ihm durch die Uebertragung der Landesverwesung Böhmens (17. Novbr.) zu Theil. Denn fortan liefen die schwierigsten Fragen durch seine Hand: die Bestrafung der Rebellion, die militärische Occupation und die Rekatholisirung Böhmens. Es war ein dornenreiches Amt, dessen Lasten doppelt schwer wogen, da der Fürst mehr als einmal in der Ueberzeugung der Opportunitätspolitik huldigte und die Gegenweisungen des Hofes befolgen mußte. Dennoch stemmte er sich mit Erfolg gegen die kaiserliche Anordnung, daß der Prager Hinrichtung der Häupter des Aufstandes (21. Juni 1621) die weitere Verhängung des Hochverrathsprozesses über die sonstigen Theilnehmer an der Rebellion und Anhänger des flüchtigen Gegenkönigs, das Strafverfahren wider die bezüglichen Stadtgemeinden und die unverzügliche Landesverweisung der akatholischen Prädicanten, Professoren und Schulmeister folgen solle. Der Fürst drang mit seinen Gegenvorstellungen (14. Juli 1621) durch. Dagegen fand seine Verwendung zu Gunsten der Wittwen und Waisen der Hingerichteten und Verurtheilten (10. Aug.) und im Interesse der Umwandelung der Gefängnißstrafen in Geldbußen (27. Sept.) kein Gehör. Von Kaiser Ferdinand II. bald zum Statthalter Böhmens förmlich ernannt (17. Januar 1622) und hierauf durch das goldene Vließ ausgezeichnet (8. Septbr.), hatte er auch weiterhin vollauf Gelegenheit, seit 1623 mit einem neuernannten „Regierungscollegium“ zur Seite den Maßregeln der Krone manchen Dämpfer aufzusetzen. Er fühlte nicht bloß den Rückschlag einer Geist und Gemüth überanstrengenden Berufsthätigkeit auf seinen körperlichen Zustand, sondern sah sich auch vielseitigen Anfeindungen ausgesetzt, welche ihm Anlaß gaben, in einem Schreiben an den kaiserlichen Beichtvater P. Jonas Ladnizer (15. Febr. 1626) bittere Klage zu führen. Fürst Karl ist der Begründer des großen Besitzstandes seines Hauses; diese Erwerbungen knüpfen sich schon an das Jahr 1569 und gipfeln in den Jahren 1622–27, in welchen er die Huldigung der Troppauer Stände (11. Juni 1622) empfing, die großen Smiricky’schen Herrschaften: Schwarzkosteletz, Aurinowes und Skworetz, ferner aus den großen Confiscationen (1623) die Stadtgüter von Kaurzim und Deutschbrod, die Herrschaften von Planian und Przeboz (für 310 563 Schock meißn. Groschen), das Gut Rostok, Peterwitz, Häuser in Prag und Brünn etc. ankaufte. Er starb, seit zwei Jahren verwittwet und immer kränkelnd, mitten in den Nöthen des dreißigjährigen Krieges eines unerwartet raschen Todes. Wie es heißt, soll diesen der Aerger über die Wirthschaft der kaiserlichen Soldateska auf seinen Gütern – trotz aller Schutzbriefe des Kaisers – beschleunigt haben. Seine Leiche wurde in der von seinem Bruder Maximilian zu Wranau bei Brünn gestifteten Familiengruft beigesetzt. Er hinterließ einen unmündigen Sohn und Gütererben, Karl Eusebius, und zwei Töchter, Anna Maria und Franziska Barbara, deren erstere den Grafen Max Dietrichstein, die andere den Neffen Tilly’s, Grafen Werner Tzerklaes von Tilly, zum Manne hatte.

Vgl. im Allg. Wurzbach XV, S. 116 ff. Insbesondere: Zedler’s Univ.-Lexikon XVII, 883 ff. d’Elvert, Ueber die Exemtion des Hauses Liechtenstein (Notizbl. der mähr.-schles. Gesellsch. des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde, Brünn 1830, Nr. 3); Beiträge zur Gesch. d. böhm. Länder im 17. Jahrhundert als XVI. und XVII. Bd. d. Schr. d. hist.-Section der mähr.-schles. Gesellschaft (1868) S. IV–V. Skizze des Lebens und der Litteratur, sodann im eigentlichen Texte die Correspondenz K. von Liechtenstein’s mit Kaiser Ferdinand II. (1620–1625) und 2. Abth. S. I. II. über der Troppauer und Jägerndorfer Handel; ferner Beitr. z. Gesch. der böhm. Länder im 17. Jahrhundert, 3. Abth. als XXII. Bd. der Vereinsschr. (1875). [618] Korrespondenzen und k. Mandate und einzelnes Actenmäßige auch in der 4. Abth. dieser d’Elvert’schen Beitr. als XXIII. Bd. der Vereinsschr. (1878). P. R. v. Chlumecky, Carl v. Zierotin und seine Zeit (1564–1615), Brünn 1862 (XXI. Bd. der Vereinsschr.). J. v. Falke, Geschichte des fürstlichen Hauses Liechtenstein, 2. Bd. Wien 1877 (V. A. 127–242). Vgl. auch Biermann, Geschichte der Herzogth. Troppau und Jägerndorf (1874).

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Booskay