BLKÖ:Hoditz, Albert Joseph Graf von

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Hodak, Arnoldine
Band: 9 (1863), ab Seite: 83. (Quelle)
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Hoditz, Albert Joseph Graf von (Sonderling, geb. zu Roßwald in Oesterreichisch-Schlesien 16. Mai 1706, gest. zu Potsdam 17. April 1778). Ein Sohn des Grafen Karl Joseph H., erhielt er eine sehr sorgfältige Erziehung und zwar in Wien, wo dessen Vater an dem glänzenden Hofe des Kaisers Karl VI. weilte, worauf er, um sie zu vollenden, auf Reisen geschickt wurde. Der Vater hoffte auf diese Art dem ruhelosen Geiste des Sohnes, der sich in frühester Zeit zur Qual derjenigen, die seine Erziehung zu leiten hatten, kund gab, Gelegenheit zur Vertiefung zu geben und ihn so zu besonnenerem Handeln zu leiten. Der Graf besuchte Italien, ging aber dabei mit den ihm übrigens reichlich zugemessenen Geldmitteln so schonungslos um, daß der Vater sich für unfähig erklärte, noch länger den [84] ungemessenen Auslagen seines Sohnes genügen zu können. Graf Albert Joseph kehrte demnach nach Wien zurück, wo Kaiser Karl VI. an dem körperlich und geistig wohlgebildeten Cavalier solches Wohlgefallen fand, daß er ihn zu seinem Kammerherrn ernannte und in die engeren Hofzirkel zog. Graf Albert Joseph, voll Geist und Phantasie, war alsbald die Seele der Feste an dem prunk- und poesievollen Kaiserhofe, und da ihn der Vater mit den Geldmitteln kurz hielt, verhalf ihm das reiche Erbe seiner verstorbenen Mutter den großartigen Aufwand bestreiten, den er trieb. Aber auch diese, wie es schien unerschöpfliche Hilfsquelle begann zu versiegen und als Graf Albert Joseph eben daran war, seinen Vater, den er seit Jahren nicht gesehen, zu besuchen, um bei ihm Abhilfe für seinen Geldmangel zu finden, traf es sich so unglücklich, daß auf dem Wege zwei Reisekaleschen an einander stießen, in deren einer ein junger in der andern ein alter Mann saßen. Die letztere wurde bei diesem verhängnißvollen Zusammenstoße umgeworfen und als sich mit vieler Mühe der alte Mann aus ihr herausarbeitete, entdeckte der junge Mann, der Niemand Anderer war als Graf Albert Joseph, daß er den Wagen seines eigenen Vaters und mit diesem den Vater selbst umgeworfen hatte. Das beiderseits beabsichtigte Wiedersehen löste sich also in einen unheilvollen Zwiespalt auf, der viele Jahre dauerte. Da Graf Albert Joseph eben noch so viel Casse erübrigt hatte, um Reisen zu machen, unternahm er nun eine solche und dießmal zu seinem Glücke. In Erlangen hatte er die reiche Witwe des Markgrafen Georg von Baireuth, Sophie, geborne Herzogin von Sachsen-Weissenfels, kennen gelernt, die an ihm Gefallen fand und welche, obwohl sie 22 Jahre älter war als der Graf, auch diesem gefiel. Ihm zu Liebe entsagte die Fürstin ihrem Fürstentitel, ihrer Religion und folgte ihm mit ihrem glänzenden Hofstaate nach Mähren. Die Versuche der Fürstin, eine Versöhnung zwischen Vater und Sohn zu Stande zu bringen, blieben lange erfolglos, endlich gelang es einer von ihr und dem Sohne ersonnenen List und der Beharrlichkeit des Sohnes den Sinn des Alten zu wenden, der übrigens dieserhalben in seinem eigenen Schlosse eine förmliche Belagerung hatte aushalten müssen. Aber nachdem die Versöhnung zu Stande gebracht war, war sie aufrichtig und dauernd, und die letzten Jahre des Vaters wurden durch eine beispiellose Zärtlichkeit des Sohnes und der Schwiegertochter versüßt. Der alte Herr schloß in Frieden seine Augen. Mit seinem Tode aber begann auf dem Schlosse Roßwald eine neue Aera. Schloß und Garten wurden so zu sagen in einen Feenpallast umgewandelt. Drei Millionen Gulden, eine jedenfalls, und nun erst für jene Zeit ungeheure Summe, kosteten die Umgestaltungen des Schlosses und Parkes. Umwege von vielen Meilen machten Reisende, um die Wunder von Roßwald zu schauen und die Poesie, ja selbst deren königliche Lieblinge, verschmähten es nicht das Schloß und seinen Besitzer zu feiern. Bezüglich des Details auf die in den Quellen bezeichneten Schriften verweisend, führen wir im Folgenden nur die gedrängteste Uebersicht aller dieser Herrlichkeiten auf. Im Parke gab es eine Menge verschiedener Parthien, wie solche der baroke Styl jener Zeit zu schaffen pflegte, es fanden sich darin chinesische und amerikanische Gärten, ein Arkadien, Elyseeische Felder, Druidenhaine, indische Pagoden, künstliche Fernsichten, Springbrunnen und Wasserkünste [85] deren allein 4000, welche ungeheuere Summen gekostet hatten; das Schloß selbst enthielt, außer einem Bankett- und Bibliotheksaale, 68 Gemächer, mit beispiellosem Aufwande ausgestattet. Zu den übrigen Merkwürdigkeiten Roßwalds gehörten: Die Felsenkeller, in welchen die Passionsgeschichte bildlich dargestellt und in deren einen Abtheilung ein künstliches bei festlichen Anlässen von Kobolden bevölkertes Bergwerk angebracht war; ferner die Liliputerstadt mit 3 Schuh hohen Häusern und einer Unzahl von Vexirkünsten ausgestattet; der Daphnishof mit dem mit Marmor ausgelegten und prächtigen Vorhängen versehenen Kuhstalle und endlich – diese letzte Parthie trat aber erst nach dem Tode seiner Gemalin, welche 68 Jahre alt, im Jahre 1752 zu Roßwald, nach Stramberg in der Ersch und Gruber’schen „Encyklopädie“ (II. Sect. 9. Theil, S. 313) zu Oedenburg gestorben war, in’s Leben – das mit orientalischer Pracht und sybaritischer Wollust ausgestattete Serail. Mit dem Tode seiner Frau, mit welcher H. übrigens in musterhafter Ehe gelebt, entwickelte sich des Grafen Sonderlingscharakter immer mehr; er errichtete ihr in der Katherinenkirche des Dorfes Roßwald ein schönes Denkmal und feierte ihr Gedächtniß zu verschiedenen Zeiten unter ganz originellen Ceremonien im Druidenhaine seines Parkes. König Friedrich II., der auch mit seiner Frau verwandt war, war ein besonderer Gönner des Grafen. Schon im Jahre 1742 hatte der König dem Grafen das neuerrichtete braune Huszaren-Regiment verliehen; der Graf aber, der sich in dieser, ihm ungewohnten Sphäre wenig gefallen konnte, nahm schon im September 1743 seine Entlassung. Der König entzog ihm jedoch seine Huld nicht. Auch bewahrte H. unbeschadet dieser Freundschaft des Oesterreich feindlichen Königs seinem angestammten Fürstenhause die unverbrüchliche Treue sein ganzes Leben hindurch. Friedrich II. hatte Roßwald zweimal besucht, einmal incognito im Jahre 1758, als die preußische Armee von Olmütz sich zurückzog. Der König wurde von dem Grafen erkannt, der ihn auch, als er des Königs Besorgniß bemerkte, sogleich beruhigte, daß, wenn er auch ein treuer Unterthan seiner gnädigen Frau der Kaiserin sei, er sich doch von aller Politik ferne und die Gastfreundschaft heilig halte. Das zweite Mal kam Friedrich im Jahre 1770, als er zur berühmten Zusammenkunft mit Kaiser Joseph nach Mährisch-Neustadt ging, nach Roßwald. Beidesmal war der Empfang glänzend; über den letzteren und die damals stattgehabten Feste berichtet ausführlich die „Berliner Zeitung“ vom 25. April 1771. Eines der merkwürdigsten Intermezzo’s war die Schachparthie, welche der Graf mit dem Könige spielte und welche eine modificirte Nachahmung der Idee eines alten persischen Königs war. Das Schachbrett war eine Wiese nächst dem Schlosse, welche in 64 Quadrate eingetheilt war. Die beiden Spieler saßen auf erhöhten Sitzen. 32 Unterthanen, in den bezeichnenden Anzügen und Farben und mit den dazu gehörigen Insignien versehen, waren die Schachfiguren, die sich nach dem Commando der Spielenden hin und her bewegten. Die geschlagenen Figuren mußten entweder umfallen oder – bei anderen Parthien – austreten. Zwischen dem Könige und dem Grafen entspann sich nunmehr ein freundschaftlicher Briefwechsel. Das königliche Archiv bewahrt 105 Briefe Friedrich’s an Hoditz, deren 81 in der im Jahre 1856 [86] vollendeten Prachtausgabe der Correspondenz des Königs abgedruckt stehen. Vom Jahre 1765 erhielt Hoditz fast jährlich Einladungen nach Berlin, aber erst 1776, nachdem alle seine Hilfsquellen bereits erschöpft waren, nahm der Graf die ihm von seinem fürstlichen Mäcen angebotene bedeutende Pension an und übersiedelte, schon 70jährig, nach Berlin, um in der Nähe seines geliebten Königs zu sterben. Aber früher noch hatte er im Garten von Roßwald eine Büste des Königs in Erzguß (das erste dem großen Preußenkönige errichtete Denkmal) aufstellen lassen, welche die Inschrift aus Ariosto’s Orlando furioso trug: „Natura iI fece e poi ruppe la stampa“. Der briefliche Verkehr zwischen dem Könige und dem Grafen ist im hohen Grade interessant. Der Graf schickte dem Könige öfter Bücher und vergaß bei diesen Sendungen die deutschen und auch österreichischen Autoren nicht; so war es Hoditz, der dem Könige des Grafen Lamberg: „Memorial d’un mondain.“ übersandte, ein andermal machte er den der deutschen Literatur ziemlich abträglich gestimmten König auf die dramatischen Dichtungen unseres Ayrenhoff [Bd. I, S. 98] aufmerksam. Der König wieder seinerseits zeichnete seinen gräflichen Freund aus wie und wann er konnte. Eine der Melodien, die ihm in Roßwald besonders gefallen, wurde in einen militärischen Marsch umcomponirt, welcher sich noch lange Jahre nach Beider Tode in der preußischen Armee unter dem Namen „Hoditzmarsch“ erhalten hat; die Oeuvres poétiques Friedrich’s II. enthalten zwei poetische Episteln an den Grafen aus den Jahren 1771 und 1774 und jetzt noch heißt die frühere Jägerstraße zu Potsdam, in welcher Graf Hoditz die letzten zwei Jahre seines Lebens gewohnt, die Hoditzstraße. Das innige, freundschaftliche Verhältniß, welches zwischen dem königlichen und gräflichen Greise statthatte, ist mit allen seinen gemüthlichen und geistvollen Ausläufen und Reflexen in den in den Quellen bezeichneten Schriften (vornehmlich „Neue Zeit“ und „Oesterreichische Zeitung“) ausführlich geschildert. Wenn aus dem bisher Mitgetheilten erhellet, daß die Bezeichnung des „mährischen Epikuräers“, welchen Namen der König dem Grafen verliehen hatte, eine treffende war, so können des Grafen nicht unerhebliche Verdienste um Förderung der Künste nach allen ihren Richtungen nicht verschwiegen werden. Nicht bloß materielles Princip eines bis auf das Höchste gesteigerten Wohllebens war es, was Graf H. bei seinen Schöpfungen in Roßwald im Auge hatte, einen höheren geistigen und gebildeten Verkehr, einen edleren geselligen Umgang strebte er an, das kleine Roßwald mit seinen engen Grenzen sollte ihm die große Welt ersetzen. Zu diesem Ende ließ er eine große Anzahl Musiker, Schauspieler, Tänzer und Sänger eigens ausbilden, und es ist eine Thatsache, daß Viele von diesen Leuten später, als die Feste in Roßwald verfielen, ihr Glück in der weiten Welt machten mit den auf des Grafen Kosten und Veranlassung erworbenen Kenntnissen. Dabei wurden die Feste durch die dazu nöthigen Arbeiten in den verschiedenen Gebieten der Kunst und Gewerbe eine reiche Quelle des Wohlstandes, die selbst dann noch floß, nachdem Roßwald aufgehört hatte der Mittelpunct jener Feste zu werden, von denen man sich damals in ganz Europa erzählte und welche noch in der Gegenwart als eine der interessantesten culturhistorischen Erinnerungen einer vorübergegangenen Epoche fortleben. – Des [87] Grafen Umgebung war sozusagen ein kleiner Hofstaat ausgezeichneter Geister, von denen jeder in seiner Art ein ganz bedeutendes Talent auf dem Gebiete vorstellte, auf dem zu wirken er angewiesen war; nur verschwand Alles vor dem Grafen, weil er, der Anordner, die eigentliche Seele des Ganzen, stets im Vordergrunde stand, weil sein Geist Alles belebte und weil, was und wie es geschah, lediglich von ihm ersonnen, nach seinen Angaben bewerkstelligt wurde. Die letzten Tage, welche Graf H. an der Seite seines königlichen Freundes und Gönners verlebte, wurden ihm auf das mannigfaltigste versüßt, insbesondere durch ein Fest, welches Prinz Friedrich von Braunschweig dem Grafen in seinem Pallaste gab. Im Uebrigen lebte der Graf diese zwei letzten Jahre seines Lebens in völliger Zurückgezogenheit, und als ihn Friedrich eines Tages fragte, wie es komme, daß er, der in Roßwald en grand Seigneur gelebt, hier in Potsdam als einfacher Bürger lebe, entgegnete der feine Kavalier, der nie um eine treffende Antwort verlegen war: „In Roßwald war es mir erlaubt, eine hervorragende Rolle zu spielen, hier in Potsdam aber gibt es nur eine Größe, und jede andere wird ohnmächtig darnach ringen, sich neben ihr bemerkbar zu machen“. Als der Graf starb, wurde seine Leiche auf seinen ausdrücklichen Wunsch nach Roßwald überführt und neben der Leiche seiner Gemalin, der Fürstin Sophie, in der Katherinenkirche daselbst beigesetzt. Schließlich bemerken wir noch, daß der phantastische Sonderlingscharakter des Grafen den Stoff zu einer interessanten Episodengestalt in Georg Sand’s „Consuelo“ gegeben, und daß der König Friedrich II. selbst das Epitaph auf sein Grabmal verfaßt habe. Die großartigen Schöpfungen zu Roßwald überlebten ihren Schöpfer nicht lange; das Lehen Roßwald fiel dem Olmützer Bisthume anheim, von aller Pracht, die dereinst da bestanden, trägt nur noch eine vereinsamte Ruine den Namen der Hoditzruhe; im Jahre 1791 aber wurde Roßwald nebst den zwei dazu gehörigen Lehen Füllstein und Paulowiz an Karl Ritter von Badenfeld um 113.000 fl. als Lehen verkauft.

Neue Zeit (Olmützer politisches Blatt). VIII. Jahrg. (1855), Nr. 295 und 296; IX. Jahrg. (1856). Nr. 18–23: Albert Josef Graf von Hodic“. – Oesterreichische Zeitung (Wiener polit. Blatt, vormals Lloyd) 1856, Nr. 357, 359, 364, 366, 368: „Aus dem Leben eines österreichischen Cavaliers aus dem 18. Jahrhunderte“. – Tralles (Barth. Ludw. Dr.), Adumbratio amoenitatum Rosswaldensium, auch in deutscher Uebersetzung: Schattenriß der Annehmlichkeiten von Roßwald (Breslau 1776). – Hormayr’s Archiv für Geschichte, Statistik, Literatur und Kunst (Wien, 4°.) XV. Jahrgang (1824). Nr. 76 und 77. – Lumir, Belletristicky tydennik, d. i. Lumir, belletristisches Wochenblatt (Prag, gr. 8°.) Jahrg. 1852, S. 232: „Vojtech Josef hrabě Hodic od Ferdin. B. Mikovec“, d. i. Albert Josef Graf Hodic von Ferdinand B. Mikowec; – Jahrg. 1855, S. 66, 84, 109 u. f.: „Hrabě Hodic na Rosswaldu. Historicko-životopišní nástin. Dle Mühlbacha vypravuje J. Solař“, d. i. Graf Hodic in Roßwald, historisch-biographische Skizze nach Mühlbach von Solař. – Gräffer (Franz), Nebenstunden geschichtlichen und literarischen Inhalts (Wien 1828, Sollinger, 8°.) S. 178: „Roßwalde in Mähren“. – Taschenbuch für die Geschichte Mährens und Schlesiens von Wolny, Jahrg. 1827, S. 189: „Briefe aus und über Schlesien von Heinrich“. – Der Biograph. Darstellung merkwürdiger Personen der letzten Jahrhunderte (Halle 1802–1809, 8°.) Bd. IV: „Alb. Jos. Graf von Hoditz“, von Semler. Tablettes d’un Curieux. Tome II, p. 1: „Lettre sur le comte Hoditz, I’un des hommes le plus singulier du dix-huitième siècle“. – Ersch und Gruber, Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften [88] und Künste, II. Section, 9. Theil. S. 211. [Stramberg’s Angaben über die Ehe des Grafen Hoditz mit der Markgräfin Sophie von Bayreuth weichen von jenen anderer Quellen wesentlich ab, und soll H. seine Gemalin mit Gleichgiltigkeit ja Härte behandelt haben, so daß letztere endlich ihre Zuflucht in Oedenburg suchen mußte; Stramberg gibt jedoch die Quelle nicht an, aus der er diese Mittheilung schöpfte.) – Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8°.) Bd. II, S. 588. – Freihafen 1841, Februarheft: „Reisescenen aus dem schlesisch-mährischen Gebirge“ [enthält Nachrichten über Roßwaldau und seinen Besitzer den Grafen Hoditz]. – Kneschke (Ernst Heinrich Dr. und Prof.), Deutsche Grafenhäuser der Gegenwart (Leipzig 1852. T. O. Weigel, 8°.) Bd. I, S. 360. –