Deutsche Gräber in der Fremde

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Fritz Rödiger
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Deutsche Gräber in der Fremde
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 38, S. 633–635
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1871
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[633]

Deutsche Gräber in der Fremde.


Zu Anfang der dreißiger Jahre war es, als der deutsch-freiheitliche Vulcan zum ersten Male mit einigem Erfolge unterirdische Regungen zeigte und und durch häufige, von verhängnisvollem Rollen begleitete Bewegungen der Oberfläche seine Existenz bekundete.


Die Gartenlaube (1871) b 633 1.jpg

Ruhestätte eines Regenten.


Constitutionen wuchsen aus der Erde, Wahlmänner und Landtagsabgeordnete machten die Gegenden der „alten, guten Zeit“ unsicher. Die Befreiungsgeschichte Griechenlands lebte noch frisch in den Gemüthern, Polens Flüchtlinge durchpilgerten Deutschlands freisinnige Oasen und wurden begeisterungsvoll ausgerüstet und von einer Grenze zur andern geschoben, um in der Schweiz, in Frankreich oder sonst wo das schützende Asyl zu finden. Julius Mosen’s, des Voigtländers, herrliche Polenlieder ertönten durch die Zeit zu Guitarre, Clavier oder der unvermeidlichen „Harfe“ Böhmens, so daß Hoffmann v. Fallersleben wirklich nicht ganz Unrecht hatte, wenn er etwas später über die musikalische Begeisterung jener Tage klagend ausrief: „In jedem Haus ein Klimperkasten!“ „Der alte Feldherr“ von Holtei bildete die künstlerisch-patriotische Tagesordnung, wo er nicht verboten war.


Die Gartenlaube (1871) b 633 2.jpg

Ruhestätte eines von der Linken.


Zu jener Zeit war es, als droben in den Bergen des Obervoigtlandes in Sachsen, wir möchten fast sagen: auf der Giebelseite desselben nach dem herrlichen und fruchtbaren Egerlande hinaus, in einem alten, unansehnlichen Schlosse, eine Anzahl junger Männer beieinander saßen. In der hochgewölbten Inspectorstube spielte eine kurze politische Scene. Düster und kellerartig war der Raum, hell aber und frisch der Geist, der ihn belebte, erquickend dazu der schäumende, ehrliche Gerstensaft. So eine Gesellschaft war damals an sich schon halber Hochverrath. Aber kein Uneingeweihter wußte davon. Hier war einer der stillen Häfen, von denen aus die Flüchtlinge aller Art „durch die Wälder, durch die Auen“ und in allerhand kurzweiliger Gestalt hinüber nach Böhmen, nach Baiern und in’s Reich hinaus geschmuggelt wurden, zur gefälligen Weiterbeförderung.

Der zu jener Zeit dort installirte Inspector Rödiger – von 1812 bis 1815 freiwilliger Reitersmann im Befreiungskrieg, und mit dem eisernen Kreuze geschmückt, später aber im Jahre 1849 Landtagsabgeordneter der ersten Kammer in Sachsen – galt als Befehlshaber dieser „Insel der Freiheit“. Er erhob das Glas und trank „auf die schöne Zeit, die ihm gönnen werde, noch einmal, gemeinsam mit seinem Sohne,“ der als siebenjähriger Knabe im Fenster spielte, „zu Pferd’ zu steigen, für des Vaterlandes Größe und Freiheit!“

Man trank. Herrliche Gedanken umrankten die Zukunft. Unter den Anwesenden befanden sich zwei junge Juristen, Wilhelm Becker aus Adorf und Karl Todt aus Auerbach, beide echte, kernhafte voigtländer Naturen und schon einige Jahre später offene Träger der freiheitlichen Ideen und spätere Mustergestalten für den kleinen Knaben dort im Fenster und noch für viele Andere.

Die dreißiger Jahre rollten vorüber. Todt wurde wohlbestallter Bürgermeister des Städtchens Adorf, das bald als die Metropole aller Freisinnigen im Obervoigtlande galt und allwo die „Freigeister“, wie das Volk sie schüchtern nannte, von nah und fern ineinanderströmten, wie die belebenden Blutwellen zum menschlichen Herzen, vor- und rückwärts. Zuletzt wurde er Landtagsabgeordneter und als solcher namentlich berühmt durch die entschiedene Parteinahme, welche er in Dresden und unter den Augen der Allerhöchsten für das Volk zeigte. „Ich will für das Volk auftreten,“ rief er einmal in der Kammer aus, „da ohnehin nur Wenige sein werden, die diese Partei ergreifen.“

Ein andermal – irren wir nicht, so handelte es sich um die Verletzung der hannoverschen Verfassung – citirte Todt zum Schrecken aller politischen Wetterfahnen gar die Stelle aus Wilhelm Tell:

„Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht.
Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
Wenn unerträglich wird die Last, – greift er
Hinauf getrosten Muthes in den Himmel
Und holt herunter seine ew’gen Rechte,
Die droben hängen unveräußerlich.“

Selbstverständlich sah er sich sofort vom Präsidenten unterbrochen und zur Ordnung gerufen; denn so Etwas war damals „wahrhaft entsetzlich“! –

[634] Solche Klänge hallten aber im deutschen Volke wieder, wie erfrischende Donnerschläge. So stand Todt denn auch bald groß und anerkannt da vor allem Volke, im weiten Vaterlande. Doch auch im Städtchen Adorf entstand unter seiner und Becker’s patriotischer Leitung ein großes Leben für die damalige kleine Zeit. Liebhabertheater erblühten, namentlich von Wilhelm Becker mit wirklichem Kunst- und Schönheitssinn geleitet, um das Volk zu bilden; Vorlesevereine entwickelten sich, um die Classiker mit dem Leben zu verflechten, der Gustav-Adolph-Verein galt als „Redeübungsschule“. Dabei erwachte das „Adorfer Wochenblatt“, um die Leute allmählich, trotz dem Schutze einer „geistlichen“ Censur, an eine freiere Presse zu gewöhnen. Ja, selbst Schlittenfahrten und Ausflüge waren nicht selten, um sich unterm Deckmantel leichter Geselligkeit zu finden, wozu endlich schon damals am Sylvester und Constitutionsfest Bankete dienen mußten.

Da trat denn Todt als ernster, humor- und geistreicher Volksredner, immer glänzend, auf. Hier und da wurde auch schon ein „Junger“, vor Allem der Knabe vom Schlosse, in’s Redefeuer geführt, und daß stets nach „alter guter Sitte“ das unterthänigste Hoch des Herrn Amtmanns auf „Seine Majestät den König!“ allem Andern vorausgehen mußte, das konnte nichts schaden.

Da, ganz unerwartet, 1847, fing in Italien die Revolution an zu wetterleuchten. In der Schweiz stand der freie Mann gegen Aristokratie und Sonderbund, in Frankreich aber beschützte der Orleanist Louis Philipp die schwarze Couleur und beschenkte sie mit Kanonen, bis endlich in Paris die Bombe platzte und der Zündstoff der Freiheit sich über den Rhein, über das ganze deutsche Vaterland ergoß. Nicht aber Paris, nicht Frankreich war der Urquell dieser Strömung, wie man so oft behaupten hört; es war die zweite, gewaltigere Eruption des Volksgeistes, das Heraufsteigen längst insgeheim gepflegter Ideen zu Fleisch und Blut, der Ideen der Freiheit und der Einheit, allerdings zuletzt – wie schon Leporello beweist – „im kälteren Deutschland“. – Hui! das toste, brandete, brauste, sauste, blitzte, donnerte und zündete in allen Herzen, die ein Vaterland, die einen Sinn für ewige Volksrechte trugen. Wer weiß davon nicht? – Man schalt jene Zeit nachher „das tolle Jahr“ und schalt die Landtage von dazumal „Unverstandslandtage“. Allein ohne den „Unverstand“ jener Tage hätte es kein „Verständniß“ gegeben für 1866 und 1870. Die „Maikäfer“ von 1849, die Opfer der letzten Erhebung für die „Grundrechte des deutschen Volkes“, wurden zu „Engerlingen“, die trotz des Reactionswinters der fünfziger Jahre das politische Erdreich durchwühlten und baufähig herstellten für ein einiges Deutschland.

Wie 1847 die Sonderbundskanonen Louis Philipp’s und Guizot’s Rückwärtssegelpolitik, die mit ihren Fundamenten auf den Altären des Vaticans ruhte, indirect die deutsche Volkserhebung von damals beförderten, so wurde 1870 die Reaction der Napoleoniden, die ihre Befehle ebenfalls aus dem inzwischen „unfehlbar“ gewordenen Munde Roms empfing, die Veranlassung der allgewaltigen deutschen Erhebung aller Stände und Classen von 1870. Der Funke flog vom Süden her – nur die Schnuppe einer verglimmenden Fackel, aber sie zündete.

Kehren wir nun zu unserm Volksmann zurück. Er wurde, wie damals viele Demokraten von ehedem, die dann raschestens einen neuen Adam angezogen, – in Sachsens Regierung berufen. Er sollte zuvörderst den alten Bundestag in Frankfurt flicken helfen, was nichts Anderes hieß, als Wasser in einem Siebe sammeln. Später mußte Todt als Regierungscommissär den Landtag auflösen. Die Reaction begann und segelte bald mit vollem Winde. Hierauf noch einmal Sturm und Wetter, Hereinbrechen der Maiereignisse und zuletzt – Todt Mitglied der provisorischen Regierung Sachsens, im Jahre 1849, Todt ein Regent des Volkes.

Dem kurzen, unvorbereiteten und voraussichtlich unglücklichen Kampf folgten übervolle Gefängnisse, deren „Raum“ so ungenügend war, daß sich Beust, der jetzige Reichskanzler Oesterreichs, genöthigt sah, die Zuchthäuser für politische Verbrecher zu erfinden. Bei der allgemeinen Flucht oder Gefangennahme der Besiegten zog auch Karl Todt, ein untergehender Stern des deutschen Völkerfrühlings, langsam und enttäuscht dem freieren, schöneren Süden zu. Trauernd sah er an den Marken noch einmal zurück, und aller Hoffnung baar rief er aus: „Nun leb’ wohl, mein Vaterland!“

Es war im August 1851, etwa siebenzehn bis achtzehn Jahre nach jener kleinen Versammlung in der Inspectorstube des obervoigtländischen Schlosses. Ein schöner, heller Abend sendete entzückendes Alpenglühen herüber zu See, Berg und Stadt. Deutsche und speciell sächsische Flüchtlinge in Menge saßen unter den hohen Ulmen und Linden, am silberblitzenden See, in dem damals vielbesuchten Seefelsgarten bei Zürich. Sie sprachen vom deutschen Vaterlande, sprachen „dies und das“, und wie aus ihren Reden hervorging, hofften die Meisten auf eine baldige Rückkehr! Wie und wodurch? Darüber war sich nur die Hoffnung klar. Am Gartenthor, in schattiger Laube, schüttelten ein Paar Männer einander herzlich die Hand. Es war Karl Todt, der sächsische Regent von 1849, und der Knabe von dazumal. Letzterer ein verspäteter Flüchtling, der soeben und in directester Richtung, das heißt, auf großen Umwegen, aus der Frohnveste zu Adorf im rauhen, aber lieben Voigtlande hier eintraf. Es war der Sohn des „alten Inspectors“. Freudig begrüßten sich die beiden Männer und der Jüngere von ihnen ahnte nicht, daß der Andere, der wackere Todt, schon im nächsten Frühling, am 10. März 1852, ausgekämpft haben würde. Todt alterte schnell, er sollte sein geliebtes Vaterland nicht wiedersehen. Der Andere wanderte weiter, „denn hier war keine Heimath“ für ihn.

Im Jahre 1871, beinahe vierzig Jahre nach jener stillen Scene im alten Gebirgsschlosse, hatte Deutschland durch riesenhafte, allgewaltige Schläge mehr als seine alte nationale Kraft und Bedeutung wiedererrungen, seine Einheit gesichert, einen zweiten Befreiungskrieg geschlagen – leider ohne den „alten Inspector“ mit dem eisernen Kreuz von 1814. Und nun steht denn auch ein Theil des Strebens der „Demagogen“ alter Zeiten vollendet, in voller Pracht, nicht ohne den Kopf, nicht ohne die Kraft und Macht der Aristokratie, aber vor Allem auch nicht ohne den Kopf, das Herz und den Arm des deutschen Volkes, nicht ohne die Milliarden heißer, schwerer und blutiger Opfer dieses deutschen Volkes.

Der Knabe von dazumal aber, nun längst ein vielgeprüfter Mann, stand auf dem wunderschönen Kirchhof zu Neumünster, nahe dem lieblichen Athen der Schweiz. Er zeichnete, so gut er konnte, den einfachen Grabstein eines braven, deutschen Mannes und eines deutschen Volksregenten von 1848 und 1849. Er zeichnete das bescheidene Denkmal für die Gartenlaube und somit für das deutsche Volk. Es soll sich auch seiner Todten in fremder Erde dann und wann erinnern und das freundlich, dankbar.

Die Inschrift des Denkmals lautet:

Hier ruht in Gott
Karl Todt.
Geb. 20. October 1803 zu Auerbach in Sachsen.
Er lebte, stets dem Volke und der Freiheit treu,
Und starb als bewährter Vorkämpfer für die
Rechte des deutschen Volkes,
in der Verbannung, fern von heimathlicher Erde,
zu Riesbach, den 10. März 1852.
Ist es gleich Nacht,
So leuchtet unser Recht!

Von all’ den damals jugendkräftigen Männern aber, die in jenem Schlosse „auf diese schöne Zeit tranken, in der man für Deutschlands Wohl und Heil zu Pferde sitzen und streiten werde“ – lebt, außer dem Verfasser dieser Erinnerung, „dem Knaben im Fenster“, kein Einziger mehr. Sie sind, sammt und sonders, die Meisten in voller Manneskraft, nach Walhalla abberufen worden. Das deutsche Vaterland aber hat ihr damaliger Trinkspruch gesegnet. Es ist erwacht! Möge es zur Kraft und Einheit recht bald die rechte Freiheit fügen. Mehr Licht! mehr Recht! Dann folgt die dritte Eruption deutsch-freiheitlichen Vulcans, aber im milden, unblutigen Gewande der Reform.

In manch stillem Kirchhof der gastlichen Schweiz

Da liegt begraben
Manch tapferer Soldat

der deutschen Freiheit. Von Ulrich von Hutten an bis auf unsere stürmischen Tage! – Wie viele tausend Erinnerungen knüpfen sich da oft an ein einfaches Denkmal, von Epheu oder nur von Sonnen- und von Mondenschein umsponnen und oft schon von Moos und Alter bis zur Unkenntlichkeit – geschmückt. Und von wie vielen dieser Gräber kann man da nicht mit dem Dichter singen:

Ihre Dächer sind zerfallen,
Wolken ziehen drüber hin!

So bedeckt, nicht weit von Karl Todt’s, des Voigtländers

[635] Grab, ein kleiner schwarzer Alpenkalkblock mit blüthenweißem Kreuz aus „Marmelstein“ (– wie es im Volkslied heißt) einen ehemaligen Bürgermeister von Werdau in Sachsen, den Advocaten und Landtagsabgeordneten Linke, auch Mitglied der Linken der zweiten Kammer von 1849 und herzhaften Theilnehmer an den denkwürdigen und verhängnißvollen Stürmen desselben Jahres. Er flüchtete und starb im fernen Land, als würdiger Tuchhändler der alten Handels- und Seestadt Zürich. Noch werden sich draußen, im alten Heimathland, Tausende des jovialen Mannes erinnern, besonders noch die damaligen „Germanen“ zu Jena, die ihn Monate lang, trotz Telegraph und Steckbrief, „im Lichtenhainer aufbewahrten“, in der bedenklichen Nähe der sächsischen Zucht- und Correctionsanstalten. Linke kämpfte im Exil, mit frischem Muth und stetem Humor, gegen des Schicksals finstere Machte. Oft niedergedrückt, erhob er sich immer auf’s Neue, bis er, noch im kräftigen Mannesalter, das ruhige, sechs Schuh lange, fünf Schuh tiefe und drei Schuh breite Landgut sich erwarb, das schließlich dem Reichsten wie dem Aermsten zugesichert bleibt (– sei’s, wo’s sei!) – das Grab. Zwei Rosenstöcke blühen, wenn ich mich recht erinnere, am kleinen schwarzen Felsenhügel. Sie erinnern wohl das deutsche Volk daheim an die politischen Rosen, die, wie alle anderen Rosen, nicht ohne böse Dornen zu pflücken sind, und daran, daß das Verhängniß alle entschiedenen Vorkämpfer der Freiheit mehr mit der Dornenkrone, als mit dem Lorbeer schmückt. Drum halten wir an unseres „studirten“ Tuchhändlers Grab noch folgende geschäftliche Betrachtung: „Der Erwerb der Freiheit an sich ist ein undankbar Geschäft. Die Begründer dieser Firma falliren fast alle. Statt des Goldes klingt ihnen meistens nur das … Eisen. Die Wechsel aber, die sie auf die Geschwister Zeit und Zukunft ziehen, werden lange, lange protestirt und kommt der Tag einst, der sie, ganz oder theilweise, honorirt, so haben sich die Gründer des Geschäfts meist schon längst ‚zurückgezogen‘ vom irdischen Comptoir.“ So ging’s dem wackern Bürgermeister Linke, so geht’s ganzen Völkern. Nur wenige Generationen sind so glücklich, wie die gegenwärtige im deutschen Vaterlande, die wenigstens die erste Rate einbezahlen sah … die Einheit.
Fritz Rödiger.