Zum Inhalt springen

Die Fackel Nr. 333

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
>>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Die Fackel
Untertitel: Nr. 333
aus: Die Fackel
Herausgeber: Karl Kraus
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 16. Oktober 1911
Verlag: Die Fackel
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Wien
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Internet Archive, Commons
Kurzbeschreibung:
[[d:{{{WIKIDATA}}}|Datenobjekt bei Wikidata]]
Eintrag in der GND: [1]
Bild
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[Ξ]

Nr. 333 ERSCHIENEN AM 16. OKTOBER 1911 XIII. JAHR
DIE FACKEL
HERAUSGEBER
KARL KRAUS
INHALT:
KARL KRAUS: Pro domo et mundo /
ALEXANDER SOLOMONICA: Wiederkehr /
Die Saalverweigerung
NACHDRUCK VERBOTEN
PREIS DER EINZELNEN NUMMER 30 HELLER
ERSCHEINT IN ZWANGLOSER FOLGE
VERLAG: ‚DIE FACKEL‘, WIEN – BERLIN
WIEN, III/2, HINTERE ZOLLAMTSSTRASSE 3 TELEPHON Nr. 187
BERLINER BUREAU: HALENSEE, KATHARINENSTRASSE 5
[24]


»Ihren durch Herrn Seidl mir vermittelten Wunsch, die von Ihnen an Zeitungsredaktoren zu verteilenden Exemplare der ‚Götterdämmerung‘ durch meine Unterschrift als Gunst-Erwerbungs-Zueignungen meinerseits zu bezeichnen, ist es mir unmöglich zu erfüllen. Nicht das mindeste Hinderniß möchte ich dem Vorgehen Ihrer Klugheit und Besonnenheit entgegensetzen, doch muß ich wünschen, daß von jener Seite nur die Höflichkeit der Firma Schott, nicht aber meine Willigkeit zu irgend einer Huldigung beachtet und verdankt werden möge, da es mein Stolz ist, nun 62 Jahre alt geworden zu sein, ohne den Herren von der Presse das mindeste Zugeständniß zu erweisen, wozu sie mich glücklicher Weise auch bei keiner Gelegenheit etwa verlockt haben.«

(Wagner am 18. Mai 1875 an A. L. Mazière, den
Leiter des Musikalienverlages Schott in Mainz.
R. Wagners Briefwechsel mit seinen Verlegern II, S. 192)




Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Karl Kraus
Druck von Jahoda & Siegel, Wien, III. Hintere Zollamtsstraße 3