Geschichte von Kloster Heilsbronn/Schwaningen

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29. Schwaningen,

Pfarrdorf. Die Wittwe des Ritters Diemarus von Muhr (..... dicta de Bappenheim) schenkte mit Zustimmung ihrer Söhne i. J. 1279 zu ihrem Seelenheil dem Kloster ihre Güter (6 Mltr. Korn etc.) in Sweiningen. Actum in Mur apud ecclesiam coram plebe. Testes: Decanus de Mur etc. Laut Urkunde mit dem Weißenburger Stadtsiegel von 1331 schenkte Herr Seyfried vom See (de Lacu), Miles, nebst seiner Frau Agnes dem Kloster Gefälle, ruhend auf Gütern des Wilhelm Linkge in Sweiningen, die man „Fleischmannslehen und heilsbronner Lehen“ nannte. Unter Cunz von Sweiningen’s Siegelung urkundete i. J. 1419 Heinz Hausmann nebst Frau, daß er Gefälle von seinem eigenen Gut (16 Mgn. Acker und 1/2 Tgw. Wiese) in Niedern-Sweiningen an das Kloster Heilsbronn verkauft habe. Dagegen vertauschte das Kloster 1432 ein dortiges Gut gegen eine Wiese in Hüttlingen bei Burk laut folgender Urkunde: „Ich Conrad Holtzing zu Leppfenburg (?) gesessen, vergih, daß Herr Abt Arnold und Convent mir ihr Gut zu Unterschweiningen zu Wechsel gegeben haben, ich ihnen dafür meine Wiese zu Hüttlingen. Bürgen und Mitsiegler: Friedrich Holzinger, gesessen zu Wiesethbruck; Cunz von Burk, gesessen zu Arberg etc.“ Über die von Holzingen siehe Heinersdorf.