Geschichte von Kloster Heilsbronn/Suddersdorf

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62. Suddersdorf,

Weiler bei Bertholdsdorf. Der oben Bd. I, beim 9. Abt zitirten Bulle zufolge erwarb das Kloster schon vor 1249 Gefälle in „Sudansdorf.“ Der 23. Abt Wegel kaufte 1473 von Heinz Apel, gesessen zu Suddersdorf den Zehnten von dessen 2 Höfen für 62 Gulden. Über die Acquisition der Waldung Urlazz bei Suddersdorf siehe Bd. II, bei Geichsenhof. Das Kloster erwarb dort vier Höfe, welche noch im 17. Jahre nach dem Kriege ganz verödet waren.