Nina Güthner

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Nina Güthner
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Regina (Nina) Henriette Wilhelmine, geborene Fuchs von Bimbach.
Pseudonym: Nina von Waldburg
* 25. August 1835 in Bimbach Unterfranken (Bayern)
† 29. Januar 1905 in München
deutsche Schriftstellerin
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GND-Nummer 116917466
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DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • Die Wahl: dramatische Kleinigkeit in 1 Aufzuge. Leipzig [1879] MDZ München
  • Das Henkerstöchterlein von Ulm. Berlin-Leipzig 1884 Commons
    • Rezension von Heinrich Keck in: Deutsches Litteraturblatt. 7 (1884–1885), S. 42 Google

Zeitschriftenbeiträge[Bearbeiten]

  • Das Grüßnärrchen. In: Erheiterungen. Stuttgart 1868, S. 932–938 Google
  • Zopf und Häubchen. In: Wiener Salonblatt 1875. S. 301–302 Google
  • Der Zopfabschneider. In: Schweizerische Dichterhalle. Band 3, Herisau 1877/78, S. 28–30 Google
  • Er hat abgefärbt. In: Über Land und Meer. 40 (1878), Jg. 20, Nr. 37, S. 781 Internet Archive
  • Das Münsterjubiläum in Ulm, in Verschiedenes. In: Schweizerische Dichterhalle. Band 3, Herisau 1877/78, S. 31 Google
  • Die Erinnerung. In: Für edle Frauen. Band 2, Berlin 1886, S. 440–441 Google
  • Drei Tage in Ulm. In: Illustrirte Welt. S. 187–194 Google

Gedichte und Lieder[Bearbeiten]

  • Neue Mädchenlieder: 1. Der tiefste Schmerz. 2. Bitte. 3. Weine nicht. 4. Keinen Schwur. 5. Vergiß mein nicht. 6. Lenz und Liebe. 7. Letzter Liebestrost. 8. Widerspruch. In: Deutsches Museum 9 (1859, S. 454–456 Google
  • Mädchenlieder: 1. Bitte. 2. Schicksal. 3. Das Geständniß. 4. Dein Auge ist wie Sternernnacht. 5. Dein Gruß. Von Nina von Waldburg, in: Deutsche Dichter der Gegenwart. Prag 1859, S. 430–433 Google
  • Der kleine Soldat (Baron Zobel von Gibelstadt). Von Nina von Waldburg, in: Jugendblätter München: 1860, S. 539 Google
  • Dein Gruß. Von Nina von Waldburg, in: Fromme Minne: ein Geschenk für Frauen und Jungfrauen. Dritte Auflage, Leipzig 1869, S. 41 Google
  • Abschied. In: Pfälzische Blätter für Geschichte, Poesie und Unterhaltung. 1874, Nr. 125 MDZ München
  • Der Brief. In: Neue Monatshefte für Dichtkunst und Kritik, Band 3, Leipzig 1876, S. 507 Google
  • Karl Ludwig Leimbach: Proben aus Nina Güthners Dichtungen. In: Ausgewählte deutsche Dichtungen. 7 (1886), S. 94–97 Google
  • 1. Der Fremde. 2. Süß Liebchen, darfst nicht traurig sein. 3. Keine Antwort. 4. Mein Herz. In: Unsere Frauen in einer Auswahl aus ihren Dichtungen: Poesie-Album zeitgenössischer Dichterinnen, von Karl Schrattenthal (Karl Franz Joseph Weiss), Stuttgart [1888], S. 152–154 Michigan

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Karl Schrattenthal (Karl Franz Joseph Weiss): Was uns die deutschen Frauen erzählen. In: “Die” Hausfrau: Blätter für Haus und Wirthschaft. Wien 1879, Nr. 14, S. 3 Google
  • Karl Ludwig Leimbach: Ausgewählte deutsche Dichtungen. 7 (1886), S. 93–94 Google
  • Lina Morgenstern: Nina Güthner, geb. Freiin Fuchs geb. 1835. In: Die Frauen des 19. Jahrhunderts. Dritte Folge, Berlin 1891, S. 289–291 Google
  • Karl Biesendahl (Hg.): Deutsches Theaterjahrbuch. Band 1, Berlin 1892, S. 340 Google
  • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser. 44 (1894), S. 255 Google
  • Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographieen der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. Herausgegeben von Sophie Pataky. Berlin 1898, S. 288–289 Internet Archive
  • Todesanzeige, in: Münchner neueste Nachrichten. 58,1 (1905), Nr. 49, S. 9 MDZ München
  • Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Band 3, 6. Auflage, Leipzig 1913, S. 17–18 DTA