RE:Agathon 14

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,1 (1893), Sp. 762
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14) A. wird erwähnt und als Samier bezeichnet von Pseudo-Plut. parallel. min. 38; de fluv. 14, 5. 18, 1. 3 (vgl. Stob. flor. 100, 10) in C. Müllers geogr. Gr. min. II p. 653. 656 und in den Schol. Apoll. Rhod. II 1015. S. C. Müller FHG IV p. 291f. Er soll nach diesen Angaben Σκυθικά in wenigstens zwei Büchern, περὶ ποταμῶν in wenigstens zwei Büchern und einen Periplus des Pontus Euxinus geschrieben haben. Die Fragmente berichten von einer wunderbaren Pflanze, die am Tanais, einer anderen, die am Inachos vorkomme, von einem Berge bei Trapezunt und von dem ägyptischen Busiris. Nicht unterzubringen ist das auf die Entstehung der Pylaia bezügliche Fragment eines A. beim Schol. Soph. Trach. 633.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 23–24
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S. 759ff. zum Art. Agathon:

14) Der angebliche Historiker A. ist sehr verdächtig, da die Citate in Ps.-Plutarchs kleinen Parallelen und de fluviis alle erschwindelt sind, im Schol. Apoll. II 1015 wahrscheinlich Andron mit Müller FHG IV 291 (vgl. II 349) zu schreiben ist. Es bleibt also nur das Citat im Schol. Soph. [24] Trachin. 638, wo aber nicht ausgeschlossen zu sein scheint, dass der Tragiker gemeint ist.

Anmerkungen (Wikisource)

  • Siehe auch Agathon 14a im Supplementband III, S. 60 und 14b im Supplementband V, S. 1 von Georg Lippold (†1954).