RE:Amalafridus

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,2 (1894), Sp. 1715
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Amalafridus, Sohn des Thüringerkönigs Hermenefrid und der Amalaberga[WS 1], floh nach seines Vaters Tode mit seiner Mutter zu Theodahad (Proc. Goth. I 13 p. 69), wurde von Belisar mit Vitiges nach Byzanz geführt und von Iustinian seinem Schwager, dem Langobardenkönige Audoin, gegen die Gepiden zu Hülfe geschickt. Vgl. Venant. Fort. carm. VIII 1; app. I. III.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Korrigiert durch Wikisource. Im Original: Amalafrida.