RE:Amnisos 1

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,2 (1894), Sp. 1871
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Amnisos (Ἀμνισός). 1) Der ältere Hafenort von Knossos auf Kreta und nordwestlich von diesem gelegen, östlich von der Mündung des gleichnamigen Flusses (jetzt Fluss von Kartero), wo die felsige Gestaltung des Ufers noch jetzt einen gewissen Schutz gewährt und im Altertum auch die Flussmündung zur Einfahrt dienen konnte, von Minos benützt (Strab. X 476), mit einem Heiligtum der Eileithyia (Strab. a. O.), welche die Kreter dort geboren glaubten (Paus. I 18, 5). Schon Odyss. XIX 188 wird die Grotte der Eileithyia in A. erwähnt. Vgl. übrigens Apoll. Rhod. III 876. Nonnus VIII 115. 230. XIII 251. Suid. Steph. Byz. Dionys. Perieg. 498, wo Müller (Geogr. gr. min. II 134) Δῖα νῆσος für möglich hält; vgl. Anon. Stad. M. M. 348. S. Spratt Travels in Crete I 66.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
Band S VII (1940), Sp. [S_VII 26]–[S_VII 38]
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S. 1871 zum Art. Amnisos Nr. 1:

Örtlichkeit an der Nordküste Kretas, durch neue Funde näher bestimmt. 1. Zusammenfassung bei Marinatos Forsch. z. Fortschr. XI (1934) 341ff. etc. etc.