RE:Amsoldingen
Erscheinungsbild
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| Ort südwestlich von Thun in der Schweiz, Fundort der Grabschriften | |||
| Band S III (1918) S. 95 | |||
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| Register S III | Register ak | ||
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Amsoldingen, südwestlich von Thun in der Schweiz, ist Fundort der Grabschriften CIL XIII 5153–5157, darunter eines aus Lydien stammenden Goldschmiedes, artis aurifex (vgl. o. Bd. II S. 2548). Daß die Inschriften aus Aventicum (Avenches, zwischen dem Neuenburger See und Freiburg in der Schweiz) bis hierher verschleppt seien, ist unwahrscheinlich; die in den Inschriften genannten Collegia und Würden sind allerdings die der Colonia Helvetiorum Aventicensis, deren Gebiet sich soweit erstreckt hat. CIL XIII 2, 1 p. 29f.
[Keune. ]
Nachträge und Berichtigungen
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| Band R (1980) S. 25 | |||
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Amsoldingen
Schweiz. Ort. S III.
[Hans Gärtner. ]